Vergleich · · Aktualisiert Oktober 2026

Sequenzy vs. ConvertKit (Kit) für SaaS-Startups: Preise, Tarife und Wahl

Sequenzy oder Kit (früher ConvertKit)? Preise nach Listengröße, kostenlose Tarife, Zahlungsereignisse als Mail-Auslöser und eine Entscheidungshilfe für Startups.

Für ein SaaS-Startup, dessen Kunden über Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy bezahlen, ist Sequenzy die passendere Wahl. Der wichtigste Grund ist die Preislogik: Sequenzy rechnet nach versendeten E-Mails pro Monat, und alle Tarife enthalten unbegrenzte Kontakte und Sending-Domains. Der Einstieg kostet 19 $ pro Monat für bis zu 15.000 E-Mails (monatliche Abrechnung). Wer 25.000 Kontakte zweimal im Monat anschreibt, verschickt 50.000 E-Mails und landet im 60.000-E-Mail-Tarif für 49 $ pro Monat. Kit, das Tool, das früher ConvertKit hieß, passt besser zu Creatorn, Newsletter-Betreibern und Kursverkäufern. Sein kostenloser Tarif reicht bis 10.000 Abonnenten, und Landing Pages sowie Formulare gehören dazu.

Stand der Preisangaben ist der 7. Oktober 2026. Maßgeblich bleiben die aktuellen Preisseiten der Anbieter: sequenzy.com/pricing und kit.com/pricing. Preise ändern sich, prüfen Sie daher vor einer Entscheidung die Seite selbst.

Die Kurzantwort

Entscheidend ist, woher die Auslöser für Ihre E-Mails kommen. Ein Startup, bei dem Kündigungen, fehlgeschlagene Zahlungen oder das Ende einer Testphase den Mailfluss steuern, braucht ein Tool, das Zahlungsereignisse direkt verarbeitet. Das ist der Fall, für den Sequenzy gebaut ist. Ein Startup, das vor allem einen Newsletter führt, digitale Produkte verkauft und Anmeldeseiten braucht, braucht ein Creator-Tool. Die Frage ist also nicht, welches Tool insgesamt besser ist, sondern welches die Arbeit erledigt, die Sie tatsächlich haben.

Der Vergleich auf einen Blick

Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Unterschiede gegenüber. Die Preise beziehen sich auf die jeweils genannte Abrechnungsform. Wo ein Punkt in den Anbieterunterlagen nicht als Kernfunktion beschrieben ist, steht das ausdrücklich dabei.

Merkmal Sequenzy Kit (früher ConvertKit)
Am besten für SaaS-Startups mit Abo-Abrechnung und Lifecycle-Mails Creator, Newsletter, Kursverkäufer und digitale Produkte
Einstiegspreis 19 $ pro Monat (15.000 E-Mails pro Monat, monatlich abgerechnet) 0 $ bis 10.000 Abonnenten; Automationen ab Creator, 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung
Kostenloser Tarif Ja, 2.500 E-Mails pro Monat, unbegrenzte Kontakte Ja, bis 10.000 Abonnenten, mit Landing Pages, Formularen und Broadcasts
Preisbasis Versendete E-Mails pro Monat Abonnentenzahl, gestaffelt
Zahlungsereignisse als Auslöser Ja, z. B. saas.payment_failed mit Link zur gehosteten Rechnungsseite Nicht als Kernfunktion beschrieben; Integrationen vor der Entscheidung in der Dokumentation prüfen
Integrationen Stripe, Paddle, Lemon Squeezy, Polar, Creem, Dodo Payments, PostHog, Zapier, Webhooks Nicht als Liste in den geprüften Angaben; Integrationsseite des Anbieters nutzen
Einnahmen-Zuschreibung Ja, in allen aufgeführten Tarifen Nicht als Kernfunktion beschrieben
Landing Pages und Formulare Kein Schwerpunkt des Angebots Ja, im kostenlosen Tarif enthalten
Visuelle Automationen Ja, visueller Automations-Builder Ab Creator, unbegrenzt
Testphase Gratistarif statt Testphase 14 Tage auf bezahlten Tarifen, ohne Kreditkarte

Was die Tabelle nicht zeigt

Zwei Tools mit ähnlicher Oberfläche können sehr unterschiedliche Rechnungen ergeben, und das liegt am Preismodell. Sequenzy zählt versendete E-Mails. Ein Startup mit 40.000 Kontakten, die einmal pro Quartal einen Newsletter bekommen, verschickt im Schnitt rund 13.300 E-Mails im Monat. Das liegt im 15.000-E-Mail-Tarif für 19 $ pro Monat. Kit staffelt nach Abonnenten. Dieselben 40.000 Kontakte würden dort einen Abo-Tarif nach Kontaktzahl bedeuten, auch wenn kaum jemand Mails bekommt.

Umgekehrt gilt: Ein kleines Startup mit 1.000 Kontakten, das jede Woche eine Mail schickt, zahlt bei Sequenzy nur dann etwas, wenn es über 2.500 E-Mails im Monat hinausgeht. Mit vier Mails pro Woche sind das rund 17.000 E-Mails, also der 30.000-E-Mail-Tarif für 29 $. Ein Abo nach Abonnentenzahl wäre dagegen im Free-Bereich von Kit kostenlos, solange Sie keine Automationen brauchen. Die richtige Rechnung hängt also von Ihrer Sendefrequenz ab, nicht nur von der Kontaktliste.

Außerdem unterscheidet sich der Zweck. Sequenzy ist auf Mails ausgelegt, die aus dem Produkt heraus entstehen: Willkommensserien, Trial-Erinnerungen, Hinweise zu Zahlungen und Win-back-Mails nach einer Kündigung. Kit ist auf Inhalte und Publikum ausgelegt: Newsletter, Opt-in-Seiten, Kurse und digitale Produkte. Viele Startups haben beides, aber sie gewichten es unterschiedlich.

Preise nach Listengröße

Sequenzy rechnet mit E-Mails pro Monat, Kit mit Abonnenten. Um beides vergleichbar zu machen, multiplizieren Sie Ihre Kontaktzahl mit der Zahl der Mails pro Monat. Die folgende Tabelle nutzt vier typische Fälle. Die Zahlen sind Beispiele, keine Empfehlung für Ihre Liste.

Listengröße und Versand E-Mails pro Monat Sequenzy: Tarif und Preis Kit: Preis
1.000 Kontakte, 2 Mails pro Monat 2.000 Gratistarif, 0 $ (bis 2.500 E-Mails) Free-Tarif, 0 $ (Automationen erst ab Creator, 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung)
5.000 Kontakte, 4 Mails pro Monat 20.000 30.000-E-Mail-Tarif, 29 $ pro Monat oder 313 $ pro Jahr Free-Tarif für Newsletter, 0 $; Automationen ab Creator
10.000 Kontakte, 4 Mails pro Monat 40.000 60.000-E-Mail-Tarif, 49 $ pro Monat oder 529 $ pro Jahr Grenze des Free-Tarifs erreicht; danach Abo nach Abonnentenstaffel
25.000 Kontakte, 2 Mails pro Monat 50.000 60.000-E-Mail-Tarif, 49 $ pro Monat oder 529 $ pro Jahr Preis nach Abonnentenstaffel, siehe kit.com/pricing

Die Rechnung für den letzten Fall lautet: 25.000 Kontakte × 2 Mails pro Monat = 50.000 E-Mails. Das passt in den 60.000-E-Mail-Tarif. Bei jährlicher Zahlung kostet dieser Tarif 529 $ im Jahr, das sind 44,08 $ pro Monat. Dieser Vergleich zeigt, warum Sequenzy für Startups mit wachsender Liste und planbarem Versand attraktiv sein kann: Der Preis steigt mit dem Versand, nicht mit jedem neuen Kontakt.

Für Kit lässt sich für 25.000 Abonnenten keine Zahl nennen, die sich aus den Angaben ableitet. Die Staffel nach Abonnentenzahl steht auf der Preisseite, und Sie sollten den Betrag für Ihre genaue Größe dort ablesen. Bis 10.000 Abonnenten ist der Free-Tarif kostenlos, aber Visual Automations und unbegrenzte Sequenzen gibt es erst im Creator-Tarif. Dieser kostet 33 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der Pro-Tarif kostet bei jährlicher Abrechnung 66 $ pro Monat.

Sequenzy für SaaS-Startups

Was Sequenzy für dieses Publikum gut macht

Der größte Vorteil liegt in der Verbindung zur Abrechnung. Sequenzy lässt sich mit Stripe, Paddle, Lemon Squeezy, Polar, Creem und Dodo Payments verbinden. Zahlungsereignisse wie saas.payment_failed starten dann einen Mailflow. Dieses Ereignis enthält laut der Produktbeschreibung einen Link zu einer gehosteten Rechnungsseite, auf der die Kundin oder der Kunde zahlen oder die Karte aktualisieren kann. Für ein SaaS-Produkt ist das der Kern der Lifecycle-Arbeit, weil die Mail genau dann kommt, wenn die Zahlung hakt.

Die Segmentierung orientiert sich an Plan, MRR und Engagement. Das heißt: Eine Mail an Kunden im Starter-Plan kann anders aussehen als eine an Kunden im Business-Plan, und ein Trial-Nutzer, der nie eingeloggt war, bekommt eine andere Serie als jemand, der täglich arbeitet. Die Einnahmen-Zuschreibung zeigt, welche Mails Umsatz gebracht haben, und ist laut Preisseite in allen aufgeführten Tarifen enthalten.

Weitere Punkte für Entwicklerteams: Sequenzy bietet eine API, einen MCP-Server für KI-Agenten und eine CLI. Transaktionale und Marketing-E-Mails laufen in einer Plattform, mit einer API und einem Dashboard. Für Teams, die Produktmails selbst bauen, ist das eine Erleichterung, weil nicht zwei Dienste für Bestätigungsmails und Kampagnen nebeneinander laufen müssen. Eigene Ereignisse lassen sich über eine einfache Webhook-Schnittstelle senden, wenn ein Anbieter nicht direkt angebunden ist.

Wo Sequenzy an Grenzen stößt

Sequenzy ist kein Creator-Werkzeug. Anmeldeseiten und Formulare gehören nicht zum Schwerpunkt des Angebots. Die Anmeldung findet bei einem SaaS-Produkt meist in der App statt, bei einem Newsletter aber auf einer eigenen Seite. Wenn Sie viele Opt-in-Seiten bauen wollen, brauchen Sie ein zusätzliches Werkzeug oder Kit.

Ein integrierter Shop für digitale Produkte gehört ebenfalls nicht zu den beschriebenen Funktionen. Wenn Sie E-Books, Kurse oder Vorlagen verkaufen, müssen Sie das über ein separates System abwickeln. Das ist kein Problem für ein SaaS-Startup, aber für einen Kursanbieter schon.

Der Zahlungsvorteil wirkt nur, wenn Ihre Abrechnung über einen der unterstützten Anbieter läuft. Wenn Sie eine eigene Abrechnungslösung nutzen, bleiben die Auslöser über Webhooks oder die API übrig, und dann muss Ihr Team die Verbindung selbst pflegen.

Preise von Sequenzy

Der kostenlose Tarif umfasst 2.500 E-Mails pro Monat. Kostenpflichtige Tarife sind nach E-Mail-Volumen gestaffelt:

  • 15.000 E-Mails pro Monat: 19 $ pro Monat oder 205 $ pro Jahr
  • 30.000 E-Mails pro Monat: 29 $ pro Monat oder 313 $ pro Jahr
  • 60.000 E-Mails pro Monat: 49 $ pro Monat oder 529 $ pro Jahr
  • 120.000 E-Mails pro Monat: 99 $ pro Monat oder 1.069 $ pro Jahr

Alle Tarife enthalten unbegrenzte Kontakte und Sending-Domains. Die aktuelle Staffel finden Sie auf sequenzy.com/pricing.

Kit für Creator und Content-Startups

Was Kit gut macht

Der kostenlose Tarif von Kit ist für viele Creator der größte Pluspunkt. Bis 10.000 Abonnenten gibt es unbegrenzte Landing Pages und Formulare, unbegrenzte E-Mail-Broadcasts, Tagging und Segmentierung. Außerdem lassen sich digitale Produkte und Abos verkaufen. Für einen Newsletter mit Lead-Magnet und einem einzelnen Produkt ist das oft genug, um ohne Kosten zu starten.

Der Creator-Tarif bringt unbegrenzte Visual Automations, unbegrenzte E-Mail-Sequenzen, A/B-Tests für Betreffzeilen, das Entfernen des Kit-Brandings und 24/7-Support per E-Mail und Chat. Der Pro-Tarif ergänzt Subscriber Signals, unbegrenzte Nutzer, Deliverability-Reporting und ein Empfehlungssystem für Newsletter. Auf bezahlten Tarifen gibt es 14 Tage Testphase ohne Kreditkarte.

Wo Kit an Grenzen stößt

Für SaaS-Lifecycle-Mails ist Kit weniger spezialisiert. Visuelle Automationen und Sequenzen erhalten Sie erst im Creator-Tarif, und eine direkte Verbindung zu Abrechnungsereignissen wie fehlgeschlagenen Zahlungen wird nicht als Kernfunktion beschrieben. Prüfen Sie vor der Entscheidung in der Dokumentation, ob Ihr Zahlungsanbieter angebunden ist oder wie Sie Ereignisse einspielen.

Die Segmentierung ist abonnentenbasiert, nicht an Plan oder Umsatz gekoppelt. Wenn Sie nach MRR oder Plan-Typ segmentieren wollen, müssen Sie diese Daten selbst als Tags einspielen. Das ist machbar, kostet aber Pflegeaufwand.

Preise von Kit

Der Free-Tarif kostet 0 $ bis 10.000 Abonnenten. Der Creator-Tarif kostet 33 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der Pro-Tarif kostet 66 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Die monatliche Abrechnung und die Preise je Abonnentenstaffel stehen auf kit.com/pricing.

Zahlungsfehler, Testende und Kündigungen

Bei SaaS-Produkten entscheidet sich vieles an drei Stellen im Lebenszyklus: beim Ende der Testphase, bei einer fehlgeschlagenen Zahlung und bei der Kündigung. Jede dieser Stellen hat eigene Mails, und jede hängt von Ereignissen aus Ihrer Abrechnung ab. Ein Tool, das diese Ereignisse nicht kennt, braucht manuelle Listen, und die veralten schnell.

Für die Testphase lohnt sich eine Serie, die vor dem Ablauf den Nutzen erklärt und einen konkreten nächsten Schritt nennt. Bei einer fehlgeschlagenen Zahlung sollte die Mail schnell, klar und mit einem direkten Link zur Zahlungsseite kommen. Bei einer Kündigung helfen eine kurze Abfrage des Grundes und eine Win-back-Mail, die nicht drängt. Sequenzy ist für diese Auslöser gebaut, weil die Ereignisse aus der Abrechnung direkt in die Mailfolge laufen. Kit funktioniert hier nach Abonnentenlisten und Tags, und Sie müssen die Logik über Ihre Systeme abbilden.

Die Trennung zwischen transaktionalen und Marketing-Mails ist dabei wichtig. Rechnungen, Passwort-Mails und Zahlungserinnerungen sollten nicht in derselben Warteschlange wie der Newsletter hängen. Sequenzy führt beides in einer Plattform zusammen. Bei Kit sollten Sie transaktionale Mails über Ihren eigenen Versanddienst laufen lassen.

Entscheidungshilfe

Die folgende Tabelle zeigt, welches Tool bei welcher Anforderung besser passt, und warum.

Wenn Sie … Wählen Sie Weil
Ihr Abo über Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy abrechnen Sequenzy Zahlungsereignisse sind direkte Auslöser für Mailflows
eine große Liste haben, aber selten mailen Sequenzy Die Rechnung richtet sich nach versendeten E-Mails, nicht nach Kontakten
einen Newsletter bis 10.000 Abonnenten ohne Automationen betreiben Kit Der Free-Tarif umfasst Landing Pages, Formulare und Broadcasts
Landing Pages und Opt-in-Formulare brauchen Kit Diese Funktionen sind im kostenlosen Tarif enthalten
digitale Produkte oder Abos verkaufen Kit Der Verkauf ist im Free-Tarif beschrieben
Lifecycle-Mails aus dem Produkt heraus auslösen Sequenzy Ereignisse wie saas.payment_failed und Segmente nach Plan und MRR
Mails per API, MCP-Server oder CLI steuern Sequenzy Diese Zugänge sind Teil der Plattform
Ihre Abrechnung nicht über die genannten Anbieter laufen lassen Kit, falls Newsletter im Vordergrund steht; sonst beide prüfen Der Zahlungsvorteil von Sequenzy hängt von der Integration ab

Umstieg und Einrichtung

Wenn Sie wechseln oder ein Tool neben dem anderen einführen, hilft eine feste Reihenfolge. Die folgende Checkliste deckt die häufigsten Fehler ab, vor allem doppelte Mails und verlorene Einwilligungen.

Schritt Was Sie prüfen Hinweis
1. Listengröße und Versand ermitteln Kontakte × Mails pro Monat Diese Zahl bestimmt den Tarif bei Sequenzy und die Staffel bei Kit
2. Einwilligungen exportieren Status der Einwilligung je Kontakt Übertragen Sie nur Kontakte, für die eine Rechtsgrundlage besteht
3. Segmente abbilden Plan, Status, Tags Bei Sequenzy sind Plan, MRR und Engagement die Segmentbasis
4. Zahlungsereignisse anbinden Integration oder Webhook Testen Sie saas.payment_failed mit einer Testrechnung
5. Vorlagen neu bauen Betreff, Vorschau, Links Prüfen Sie die Links zur Zahlungsseite besonders sorgfältig
6. Ein Segment zuerst umstellen Eine kleine Gruppe, zwei Wochen So sehen Sie Fehler, bevor die gesamte Liste betroffen ist
7. Alte Automationen abschalten Keine Doppelläufe Doppelte Mails sind der häufigste Fehler beim Wechsel

So wählen Sie in drei Schritten

  1. Klären Sie, woher die Auslöser kommen. Wenn Ihre wichtigsten Mails an Abrechnungsereignisse gebunden sind, starten Sie bei Sequenzy. Wenn Ihre wichtigsten Mails an Inhalte und Anmeldungen gebunden sind, starten Sie bei Kit.
  2. Rechnen Sie mit Ihrer tatsächlichen Sendefrequenz. Multiplizieren Sie Kontakte mit Mails pro Monat und vergleichen Sie das mit dem 2.500-E-Mail-Gratistarif von Sequenzy und dem Free-Tarif von Kit bis 10.000 Abonnenten. Prüfen Sie für Ihre Größe die aktuelle Staffel auf der Preisseite.
  3. Testen Sie den Ablauf mit einer Kohorte. Richten Sie einen Trial-Flow oder eine Zahlungsserie für eine kleine Gruppe ein. Erst wenn Mails und Zahlungslinks wie erwartet ankommen, stellen Sie die übrige Liste um.

Beide Tools können parallel laufen. Viele Startups nutzen ein Creator-Tool für Newsletter und Inhalte und ein Lifecycle-Tool für Produktmails. Wichtig ist nur, dass dieselbe Person nicht zwei Mails zum gleichen Ereignis erhält.

Häufige Fragen

Ist Sequenzy nur für Stripe gedacht?

Nein. Sequenzy nennt Stripe, Paddle, Lemon Squeezy, Polar, Creem und Dodo Payments als Zahlungsanbieter. Dazu kommen Integrationen wie PostHog und Zapier sowie eigene Webhooks. Ob Ihr Anbieter passt, prüfen Sie am besten in der Dokumentation.

Zahle ich bei Sequenzy für Kontakte?

Nein. Die Preise richten sich nach versendeten E-Mails pro Monat. Alle Tarife enthalten unbegrenzte Kontakte. Eine große, aber selten angeschriebene Liste kostet daher weniger als bei einem Modell, das nach Kontakten zählt.

Gibt es bei Kit einen kostenlosen Tarif?

Ja. Der Free-Tarif gilt bis 10.000 Abonnenten und umfasst unbegrenzte Landing Pages, Formulare und Broadcasts sowie Tagging und Segmentierung. Visual Automations und E-Mail-Sequenzen gibt es erst im Creator-Tarif.

Was kostet Kit für 25.000 Abonnenten?

Der Preis richtet sich nach der Abonnentenstaffel. Über 10.000 Abonnenten fällt der kostenlose Tarif weg. Die genaue Staffel für Ihre Größe finden Sie auf kit.com/pricing.

Ist die Einnahmen-Zuschreibung bei Sequenzy in jedem Tarif enthalten?

Laut der Preisseite ist die Einnahmen-Zuschreibung in allen aufgeführten Tarifen enthalten. Sie zeigt, welche Mails Umsatz gebracht haben. Ob Ihre Zahlen dann exakt zu Ihrer Buchhaltung passen, hängt von der Anbindung Ihrer Abrechnung ab.

Kann ich beide Tools gleichzeitig nutzen?

Ja. Viele Teams trennen Newsletter und Produktmails. Wichtig ist, dass dieselben Kontakte nicht für denselben Anlass zweimal angeschrieben werden. Legen Sie fest, welches Tool für welchen Mailtyp zuständig ist.

Wann ist keines der beiden Tools die richtige Wahl?

Wenn Sie eine vollständige Vertriebs-Pipeline mit Angeboten, Aufgaben und Verkaufsprognosen brauchen, sind beide Tools dafür nicht gedacht. In dem Fall kombinieren Sie ein CRM mit einem der beiden Versandtools.

Wie aktuell sind die Preise in diesem Vergleich?

Die Angaben entsprechen dem Stand vom 7. Oktober 2026. Preise, Staffeln und Tarife können sich ändern. Maßgeblich sind die Seiten sequenzy.com/pricing und kit.com/pricing. Vor einem Abschluss sollten Sie die aktuellen Zahlen dort prüfen.