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Sequenzy vs. MailerLite für Startups: Preise, Abrechnung und die richtige Wahl

Sequenzy und MailerLite im Vergleich: kostenlose Tarife, Preise nach Listengröße, Abrechnungs-Ereignisse für SaaS und eine Entscheidungshilfe für frühe Startup-Phasen.

Die kurze Antwort

Für ein Frühphasen-SaaS mit Abo-Abrechnung ist Sequenzy die passendere Wahl, sobald Zahlungsereignisse E-Mails auslösen sollen. Der Tarif mit 30.000 E-Mails pro Monat kostet 29 $ pro Monat, und das Ereignis saas.payment_failed enthält einen Link zur gehosteten Rechnungsseite, auf der Kundinnen und Kunden zahlen oder ihre Karte aktualisieren können. Für eine Liste mit wenigen hundert Kontakten und reine Newsletter ist MailerLite günstiger: Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails pro Monat, und der bezahlte Einstieg liegt bei 12 $ pro Monat.

Die Entscheidung hängt also weniger an den Funktionslisten als an zwei Fragen: Wie viele E-Mails verschicken Sie im Monat, und sollen Ereignisse aus Ihrer Abrechnung Mails starten? Die folgenden Abschnitte beantworten beide Fragen mit Zahlen, die auf den Preisseiten der Anbieter stehen.

Die Preise auf dieser Seite stammen von den öffentlichen Preisseiten der Anbieter, zuletzt geprüft am 7. Oktober 2026. Maßgeblich ist immer die Preisseite selbst, die Sie über die Links im Text erreichen. Die Redaktion bewertet hier nur, was dort und in der Dokumentation der Anbieter beschrieben ist. Eigene Messungen oder Leistungstests gibt es auf dieser Seite nicht.

Der Vergleich auf einen Blick

Merkmal Sequenzy MailerLite
Am besten für SaaS-Teams mit Abo-Abrechnung, die Zahlungs- und Lebenszyklus-Mails auslösen wollen Newsletter-Listen und kleine Teams, die günstig starten wollen
Kostenloser Tarif 2.500 E-Mails pro Monat, unbegrenzte Kontakte und Sendedomains Bis zu 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails pro Monat
Günstigster bezahlter Tarif 15.000 E-Mails pro Monat für 19 $ pro Monat oder 205 $ pro Jahr Comfort für 12 $ pro Monat oder 10,80 $ pro Monat bei Jahresabrechnung (Startstufe 500 Abonnenten)
Abrechnung nach Versendeten E-Mails Anzahl der Abonnenten
Zahlungs-Integrationen Stripe, Paddle, Lemon Squeezy, Polar, Creem, Dodo Payments in der Integrationsliste Nicht Teil dieses Vergleichs; Integrationsliste vor dem Kauf prüfen
Abrechnungs-Ereignisse saas.payment_failed enthält einen Link zur gehosteten Rechnungsseite Nicht Teil dieses Vergleichs; Dokumentation prüfen
Umsatz-Zuschreibung Laut Preisseite in allen Tarifen enthalten Nicht Teil dieses Vergleichs
Anmeldeseiten und Formulare Auf E-Mail fokussiert; Anmeldung erfolgt in Ihrem Produkt Landing Pages und Formulare im Funktionsumfang
Wichtigste Grenze Der Preis steigt mit dem Versandvolumen, und der Einstieg ist teurer Der Preis steigt mit der Abonnentenzahl; Staffeln über 500 Abonnenten auf der Preisseite prüfen

Preise nach Listengröße

Die beiden Tools zählen unterschiedlich. Sequenzy rechnet nach versendeten E-Mails, und Kontakte sind laut Preisseite unbegrenzt. MailerLite rechnet nach Abonnenten, und die Versandmenge hängt von der Abonnentenstufe ab. Deshalb führt ein Vergleich über die Listengröße allein in die Irre. Entscheidend ist, wie oft Sie an wie viele Empfänger schreiben.

Die folgende Tabelle rechnet vier typische Szenarien durch. Die Mail-Anzahl ist jeweils Kontakte mal Mails pro Monat. Wo MailerLite für eine Größe keinen Preis in den geprüften Unterlagen ausweist, steht "Preis auf Anfrage", und Sie sollten die Staffel auf der Preisseite nachsehen.

Szenario Sequenzy (Tarif und Preis) MailerLite (Tarif und Preis)
250 Kontakte, 2 Mails im Monat (500 E-Mails) Gratis-Tarif mit 2.500 E-Mails, 0 $ Free-Tarif (bis 250 Abonnenten, 2.500 E-Mails), 0 $
500 Kontakte, 4 Mails im Monat (2.000 E-Mails) Gratis-Tarif mit 2.500 E-Mails, 0 $ Comfort, 12 $ pro Monat oder 10,80 $ pro Monat bei Jahresabrechnung; das Versandlimit liegt beim Zehnfachen der Abonnentengrenze, also 5.000 E-Mails
5.000 Kontakte, 4 Mails im Monat (20.000 E-Mails) 30.000-Tarif, 29 $ pro Monat oder 313 $ pro Jahr Preis auf Anfrage; Staffel auf der Preisseite prüfen
20.000 Kontakte, 2 Mails im Monat (40.000 E-Mails) 60.000-Tarif, 49 $ pro Monat oder 529 $ pro Jahr Preis auf Anfrage; Staffel auf der Preisseite prüfen

Zwei Zeilen zeigen die Logik besonders deutlich. Bei 500 Kontakten und vier Mails im Monat braucht Sequenzy noch keinen bezahlten Tarif, weil 2.000 E-Mails unter dem Gratis-Limit von 2.500 liegen. MailerLite verlangt ab 12 $ pro Monat, bietet dafür aber mit dem Comfort-Tarif ein Versandlimit von 5.000 E-Mails. Bei 5.000 Kontakten mit vier Mails pro Monat stehen 29 $ für Sequenzy den Staffelpreisen von MailerLite gegenüber, die auf der Preisseite nachzusehen sind.

Die Jahrespreise bei Sequenzy liegen für den 15.000-Tarif bei 205 $, für den 30.000-Tarif bei 313 $ und für den 60.000-Tarif bei 529 $. Rechnen Sie also den Monatspreis mal zwölf, und vergleichen Sie das mit dem Jahresbetrag: Beim 30.000-Tarif spart die Jahreszahlung im Vergleich zu zwölf Monatsbeträgen von 29 $ eine Summe von 35 $ (348 $ minus 313 $).

Sequenzy im Detail

Was Sequenzy für SaaS-Startups gut kann

Sequenzy kombiniert transaktionale und Marketing-E-Mails auf einer Plattform. Laut Anbieter gibt es eine API, ein Dashboard und eine Abrechnung für beides. Für ein Startup, das Bestätigungs-, Rechnungs- und Newsletter-Mails aus verschiedenen Diensten zusammenführen will, ist das ein echter Vorteil, weil nur ein Vertrag und ein Anbieter für den Versand zuständig sind.

Der wichtigste Punkt für Abo-Geschäftsmodelle sind die Abrechnungs-Ereignisse. Sequenzy verbindet sich laut Integrationsliste mit Stripe, Paddle, Lemon Squeezy, Polar, Creem und Dodo Payments. Das Ereignis saas.payment_failed enthält einen Link zur gehosteten Rechnungsseite, auf der Kundinnen und Kunden zahlen oder die Karte aktualisieren können. Ein Startup kann also eine Zahlungserinnerung direkt an diese Seite koppeln, ohne eigene Abrechnungslogik dafür zu bauen. Zahlenangaben, wie viele Zahlungen dadurch zurückgewonnen werden, macht dieser Vergleich nicht, weil es dafür keine belastbare Quelle gibt.

Laut Preisseite ist Umsatz-Zuschreibung in allen Tarifen enthalten. Das hilft bei der Frage, welche Lebenszyklus-Mail, etwa eine Onboarding-Serie oder eine Reaktivierungs-Mail, tatsächlich zu Zahlungen führt. Dazu kommen eine visuelle Automatisierung, KI-gestützte Entwürfe für E-Mail-Sequenzen sowie API-, MCP- und CLI-Zugang, wenn Ihr Team Mails aus dem eigenen Code auslösen will.

Wo Sequenzy an Grenzen stößt

Der Einstieg ist teurer als bei MailerLite. Der bezahlte Tarif mit 15.000 E-Mails kostet 19 $ pro Monat, während MailerLite bereits ab 12 $ pro Monat einen Tarif mit Landing Pages anbietet. Wer nur einen Newsletter an ein paar hundert Leute verschickt, zahlt bei Sequenzy also für Funktionen, die er vielleicht nicht braucht.

Das Produkt konzentriert sich auf E-Mail. Anmeldeseiten und Formulare liegen außerhalb des Tools, und sie sollten in Ihrem Produkt oder in einem separaten Werkzeug entstehen. Für SaaS, bei dem sich Nutzer in der App registrieren, ist das meist unproblematisch. Für Marketing-Teams, die viele Kampagnenseiten brauchen, ist es ein Nachteil.

Schließlich zählt Sequenzy jede versendete E-Mail. Wer täglich an eine kleine Gruppe schreibt, sammelt schnell Versandvolumen, auch wenn die Kontaktzahl gering ist. Das ist kein Mangel, aber es verändert die Rechnung deutlich (siehe Entscheidungstabelle weiter unten).

MailerLite im Detail

Was MailerLite für kleine Listen gut kann

MailerLite ist für kleine Teams gebaut, die schnell starten wollen. Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails pro Monat. Ein Gründer mit einer Warteliste von 200 Personen kann also ohne Ausgaben anfangen, Ankündigungen zu verschicken und erste Anmeldungen zu sammeln.

Der Comfort-Tarif beginnt bei 12 $ pro Monat oder 10,80 $ pro Monat bei Jahresabrechnung, jeweils für die Startstufe mit 500 Abonnenten. Laut Preisseite liegt das Versandlimit beim Zehnfachen der Abonnentengrenze. Bei 500 Abonnenten sind das 5.000 E-Mails im Monat. Der Power-Tarif kostet 25 $ pro Monat oder 22,50 $ pro Monat bei Jahresabrechnung und hat unbegrenzte monatliche E-Mails.

Landing Pages und Formulare gehören zum Funktionsumfang. Wer Anmeldeseiten, Umfragen und Newsletter aus einer Oberfläche verwalten möchte, bekommt das ohne zusätzliches Werkzeug. Für Startups in der Pre-Launch-Phase, die noch kein Produkt mit Registrierung haben, ist das ein klarer Vorteil.

Wo MailerLite an Grenzen stößt

Die Abrechnung richtet sich nach Abonnenten. Wer viele Kontakte hat, die nur selten Mails bekommen, zahlt eventuell für eine Staffel, die er gar nicht ausschöpft. Umgekehrt gilt: Wer viele Mails an wenige Abonnenten schickt, profitiert vom unbegrenzten Versand im Power-Tarif.

Ob MailerLite eine direkte Anbindung an Zahlungsanbieter wie Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy bietet, ist in diesem Vergleich nicht bewertet. Prüfen Sie die Integrationsliste von MailerLite vor dem Kauf, bevor Sie Ihre Abrechnungsdaten planen. Fehlt eine direkte Verbindung, ist der übliche Weg ein Automatisierungsdienst wie Zapier oder eine eigene Webhook-Lösung. Der Umweg kostet Zeit und Pflege, und er ist ein echter Nachteil für Teams ohne Entwickler.

Auch Umsatz-Zuschreibung und Abrechnungs-Ereignisse sind in diesem Vergleich nicht bewertet, weil sie nicht zum geprüften Umfang gehören. Wenn Sie wissen müssen, welche Mail eine Zahlung ausgelöst hat, prüfen Sie das in der Dokumentation, bevor Sie sich festlegen.

Abrechnung und Zahlungsereignisse: der Kern für SaaS

Für ein Abo-Startup ist die Abrechnung der Ort, an dem E-Mail-Marketing Geld verdient oder verliert. Eine Zahlung schlägt fehl, ein Kunde kündigt, oder ein Testnutzer wird zahlender Kunde. Jedes dieser Ereignisse sollte eine passende Mail auslösen. Die Qualität dieser Trigger hängt davon ab, wie sauber das Tool die Ereignisse aus Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy übernimmt.

Stripe selbst hat keinen kostenlosen Dauertarif und berechnet nach Transaktion (Details auf der Preisseite von Stripe). Die Kosten für Zahlungen kommen also zusätzlich zu den Kosten für das E-Mail-Tool. Paddle und Lemon Squeezy arbeiten als Merchant of Record und ebenfalls nach Transaktionspreisen. Diese Gebühren beeinflussen Ihre Marge, aber nicht die Wahl zwischen Sequenzy und MailerLite.

Sequenzy führt die Zahlungsereignisse direkt in die Automatisierung. Das Ereignis saas.payment_failed ist dafür das wichtigste Beispiel, weil die Mail einen Link auf die gehostete Rechnungsseite enthalten kann. Bei MailerLite müssen Sie die Abrechnungsdaten über eine Schnittstelle oder einen Dienst wie Zapier zuführen, sofern keine direkte Anbindung existiert.

Entscheidungstabelle: welches Tool passt wozu

Die folgende Tabelle ordnet typische Situationen einem Tool zu. Die Begründung nennt jeweils die konkrete Eigenschaft, auf die es ankommt, und nicht ein allgemeines Urteil.

Wenn Sie ... dann prüfen Sie zuerst weil
Abo-Abrechnung über Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy haben und Zahlungsereignisse Mails auslösen sollen Sequenzy Das Ereignis saas.payment_failed enthält einen Link zur gehosteten Rechnungsseite, und die Integrationsliste nennt die gängigen Zahlungsanbieter.
wissen wollen, welche Lebenszyklus-Mail Zahlungen auslöst Sequenzy Umsatz-Zuschreibung ist laut Preisseite in allen Tarifen enthalten.
einen Newsletter an bis zu 250 Personen schicken und keinen Cent ausgeben wollen MailerLite Der Free-Tarif umfasst 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails pro Monat.
Anmeldeseiten und Formulare im selben Tool wollen MailerLite Landing Pages und Formulare gehören zum Funktionsumfang.
sehr viele E-Mails an eine kleine Gruppe verschicken, etwa einen täglichen Produkt-Digest an 300 Personen MailerLite Power Der Power-Tarif kostet 25 $ pro Monat mit unbegrenzten E-Mails, während 30.000 E-Mails bei Sequenzy 29 $ pro Monat kosten, bei rund 9.000 Mails im Monat also knapp ausreichen.
Kontakte und Mails in einer Größenordnung von 20.000 bis 60.000 E-Mails pro Monat planen beide Preisseiten vergleichen Bei Sequenzy ergibt sich der Preis aus dem Versandvolumen (49 $ für 60.000 E-Mails), bei MailerLite aus der Staffel, die auf der Preisseite steht.
keinen Entwickler im Team haben und Zahlungsdaten automatisch übernehmen wollen Sequenzy Die Integrationen sind vorgebaut, während MailerLite für eine Anbindung oft einen Dienst wie Zapier braucht.

Wer sollte was wählen

Wählen Sie Sequenzy, wenn

  • Ihr Produkt ein Abo ist und Zahlungen über Stripe, Paddle, Lemon Squeezy oder einen der weiteren gelisteten Anbieter laufen.
  • Sie Mails auf Ereignisse wie fehlgeschlagene Zahlungen, Kündigungen oder neue Abschlüsse aufbauen wollen.
  • Sie wissen müssen, welche Kampagne oder Serie zu Umsatz führt.
  • Sie transaktionale und Marketing-Mails über dieselbe Plattform versenden möchten.
  • Sie mit 2.500 kostenlosen E-Mails pro Monat starten und später nach Versandvolumen wachsen wollen.

Wählen Sie MailerLite, wenn

  • Ihre Liste klein ist, Sie einen Newsletter schreiben und keine Abrechnungsereignisse als Auslöser brauchen.
  • Sie den Free-Tarif mit 250 Abonnenten nutzen wollen, bevor Sie bezahlen.
  • Landing Pages und Formulare zum Tool gehören sollen.
  • Sie viele Mails an eine kleine Gruppe senden und der unbegrenzte Power-Tarif für 25 $ pro Monat passt.
  • Ein Zwischenschritt über Zapier oder eigene Webhooks für Ihr Setup akzeptabel ist.

Umstieg und Einrichtung: eine Checkliste

Ein Wechsel zwischen den beiden Tools lohnt sich, wenn sich Ihre Anforderungen ändern, etwa wenn aus einem Newsletter ein Abo-Produkt wird. Ein sauberer Umzug braucht Vorbereitung, weil Abonnenten, Einwilligungen und Automatisierungen sonst doppelt oder gar nicht laufen. Die Tabelle fasst die Schritte zusammen, die für beide Richtungen gelten.

Schritt Was Sie prüfen Warum
1. Abonnenten exportieren Export mit Einwilligungsstatus und Anmeldedatum Kontakte ohne nachweisbare Einwilligung sollten Sie nicht importieren.
2. Ereignisse abbilden Welche Zahlungs- und Kündigungsereignisse Mails auslösen sollen Trigger funktionieren nur, wenn Ereignisnamen und Felder eindeutig sind.
3. Absenderdomain einrichten SPF, DKIM und DMARC für die Domain prüfen, bevor der erste große Versand startet Ohne saubere Authentifizierung leidet die Zustellung, egal welches Tool Sie nutzen.
4. Vorlagen und Links testen Testkontakte, Abmeldelink, Links zur Rechnungsseite oder zum Kundenportal Fehler in Links und Abmeldung fallen Kundinnen und Kunden sofort auf.
5. Parallel prüfen Ein Ablauf läuft in beiden Systemen nur mit Testkontakten So vermeiden Sie doppelte Mails an echte Kunden.
6. Alte Automatisierung abschalten Alle Flows im alten Tool deaktivieren und Versandprotokolle sichern Laufende Automatisierungen im alten Tool senden sonst weiter.

Wenn Sie MailerLite nutzen und Abrechnungsdaten übergeben müssen, kann Zapier die Verbindung herstellen. Der kostenlose Tarif enthält 100 Tasks pro Monat und Zaps mit zwei Schritten. Der Professional-Tarif kostet 19,99 $ pro Monat und erlaubt mehrstufige Zaps. Rechnen Sie vorher nach, wie viele Ereignisse pro Monat anfallen, denn jede erfolgreiche Aktion verbraucht Tasks.

Fazit

Sequenzy ist für ein SaaS-Startup mit Abo-Abrechnung die naheliegende Wahl, sobald Zahlungsereignisse und Umsatz-Zuschreibung im Alltag gebraucht werden. Der Preis steigt mit dem Versandvolumen, und für 30.000 E-Mails im Monat zahlen Sie 29 $ pro Monat. MailerLite ist für kleine Listen, reine Newsletter und Teams mit Landing-Page-Bedarf günstiger, und der Power-Tarif ist für viele Mails an wenige Abonnenten schwer zu schlagen.

Ein realistischer Weg ist, mit dem kostenlosen Tarif des Tools zu starten, das Ihr erstes Problem löst, und den Wechsel erst dann anzugehen, wenn Abrechnungsereignisse oder Versandvolumen es verlangen. Vergleichen Sie vor jeder Entscheidung die Preisseiten und die Integrationsliste mit Ihrer tatsächlichen Monatszahl an E-Mails.

Häufige Fragen

Ist Sequenzy für Startups mit Stripe die bessere Wahl?

Wenn Sie ein Abo betreiben und Mails auf Zahlungsereignisse aufbauen wollen, spricht viel dafür. Stripe ist laut Integrationsliste verbunden, und das Ereignis saas.payment_failed enthält einen Link zur gehosteten Rechnungsseite. Wenn Sie hauptsächlich einen Newsletter verschicken, ist MailerLite meist günstiger.

Was kostet Sequenzy bei 10.000 Kontakten?

Sequenzy rechnet nach versendeten E-Mails, nicht nach Kontakten. Versenden Sie zweimal im Monat an 10.000 Kontakte, sind das 20.000 E-Mails, und der 30.000-Tarif kostet 29 $ pro Monat oder 313 $ pro Jahr. Schreiben Sie viermal im Monat, liegen Sie bei 40.000 E-Mails und damit im 60.000-Tarif mit 49 $ pro Monat oder 529 $ pro Jahr.

Gibt es bei MailerLite einen kostenlosen Tarif?

Ja. Der Free-Tarif umfasst bis zu 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails pro Monat. Sobald Sie die Abonnentengrenze überschreiten, brauchen Sie einen bezahlten Tarif, zum Beispiel Comfort ab 12 $ pro Monat.

Kann ich bei Sequenzy kostenlos anfangen?

Ja. Der Gratis-Tarif umfasst 2.500 E-Mails pro Monat, unbegrenzte Kontakte und unbegrenzte Sendedomains laut Preisseite. Das reicht für viele frühe Newsletter-Listen und erste Lebenszyklus-Mails.

Wie zählt Sequenzy E-Mails und Kontakte?

Die Preise richten sich nach dem Versandvolumen, und Kontakte sind laut Preisseite unbegrenzt. Wer viele Abonnenten hat, aber selten schreibt, zahlt bei Sequenzy weniger Versandkosten als bei einem Modell, das nach Kontakten rechnet. Wer täglich an eine kleine Gruppe schreibt, sollte beide Preisseiten vergleichen.

Kann ich mit E-Mails auf fehlgeschlagene Zahlungen reagieren?

Mit Sequenzy können Sie auf das Ereignis saas.payment_failed reagieren. Es enthält einen Link zur gehosteten Rechnungsseite, auf der Kundinnen und Kunden zahlen oder die Karte aktualisieren können. Wie viele Zahlungen auf diesem Weg zurückkommen, ist nicht Teil dieses Vergleichs.

Brauche ich Zapier, um MailerLite mit meiner Abrechnung zu verbinden?

Nicht zwingend. Ob MailerLite Ihren Zahlungsanbieter direkt anbindet, prüfen Sie in der Integrationsliste. Wenn keine direkte Verbindung existiert, ist Zapier eine Möglichkeit. Der kostenlose Tarif umfasst 100 Tasks pro Monat, der Professional-Tarif kostet 19,99 $ pro Monat.

Wann lohnt sich der Power-Tarif von MailerLite?

Der Power-Tarif kostet 25 $ pro Monat oder 22,50 $ pro Monat bei Jahresabrechnung und bietet unbegrenzte monatliche E-Mails. Er lohnt sich, wenn Sie viele Mails an eine Gruppe mit einigen hundert Abonnenten verschicken. Bei 9.000 Mails pro Monat ist er günstiger als der Sequenzy-Tarif mit 30.000 E-Mails.