Loops vs. Resend: Welches E-Mail-Tool passt zu Ihrem Startup?
Loops oder Resend für Startups im Vergleich: Preise nach Kontaktzahl und Versandmenge, kostenlose Tarife, Transaktions- und Marketing-Mails, Einrichtung und eine Entscheidungshilfe.
Die kurze Antwort
Für ein Startup, das Produkt-Mails wie Einladungen, Bestätigungen und Onboarding-Serien zusammen mit dem Newsletter aus einem Tool und einer Kontaktliste versenden will, ist Loops die passendere Wahl. Der Early-Stage-Tarif ist kostenlos und erlaubt bis zu 4.000 Versände in jedem rollierenden Zeitraum von 30 Tagen, bezogen auf die 1.000 neuesten Kontakte. Sobald Sie unbegrenzt an alle Abonnenten senden möchten, kostet der Growing-Audience-Tarif 99 $ pro Monat.
Wenn Ihr Produkt fast nur ausgelöste Transaktionsmails verschickt, Ihr Team stark im Code arbeitet und Newsletter ohnehin über ein anderes Werkzeug laufen, ist Resend die bessere Wahl. Der kostenlose Tarif umfasst 3.000 E-Mails im Monat, der Pro-Tarif kostet 20 $ pro Monat für 50.000 E-Mails. Marketing-Funktionen mit Kontakten gibt es bei Resend als separates Modul, dessen Preis mit der Kontaktzahl steigt.
Die Preise in diesem Artikel stammen von den öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand 7. Oktober 2026. Anbieter ändern Tarife und Grenzen regelmäßig, prüfen Sie deshalb vor dem Abschluss die verlinkte Seite. Der Vergleich ist ein Einstieg in die Entscheidung, keine Garantie für Ihre konkreten Kosten.
Der Vergleich auf einen Blick
Die folgende Tabelle stellt die beiden Anbieter nebeneinander. Bei den Einstiegspreisen steht jeweils der Tarif, die Abrechnungsart und die Menge, auf die sich der Preis bezieht.
| Merkmal | Loops | Resend |
|---|---|---|
| Am besten für | Startups, die Produkt-Mails und Newsletter aus einer Kontaktliste senden | Entwicklerteams mit hohem Transaktionsvolumen und einem eigenen Marketing-Werkzeug |
| Einstiegspreis | Early-Stage-Tarif kostenlos (bis 4.000 Sends in 30 Tagen an die 1.000 neuesten Kontakte); Growing Audience 99 $ pro Monat | Free-Tarif kostenlos (3.000 E-Mails pro Monat); Pro 20 $ pro Monat für 50.000 E-Mails |
| Kontakte | Unbegrenzt im kostenlosen Tarif | Im Marketing-Modul: kostenlos bis 1.000 Kontakte, danach gestaffelt nach Kontaktzahl |
| Marketing-Mails | Ja, an Abonnenten im Growing-Audience-Tarif unbegrenzt | Ja, aber als eigenes Modul mit eigenem Preis |
| Wichtigste Einschränkung | Versandgrenze im kostenlosen Tarif und Loops-Fußzeile in den Mails | Kein Marketing im Transaktions-Tarif; Kosten steigen mit Kontakten im Marketing-Modul |
| React Email | Nicht nativ unterstützt | Nativ unterstützt |
| Preisseite | loops.so/pricing | resend.com/pricing |
Loops im Detail
Was Loops für Startups gut löst
Loops richtet sich an Teams, die nicht zwei oder drei Dienste für Passwort-Mails, Onboarding-Serien und den Monatsnewsletter betreiben möchten. Alle Mailtypen laufen über dieselbe Kontaktliste und dasselbe Dashboard. Ein Produktteam kann Ereignisse aus der App, etwa das Anlegen eines ersten Projekts, als Auslöser für eine Einführungsserie nutzen. Das vermeidet Abstimmungsaufwand zwischen Diensten, weil Kontakt, Ereignis und Mail an einem Ort zusammenkommen.
Für die frühe Phase ist der kostenlose Early-Stage-Tarif der wichtigste Punkt. Die Kontakte sind unbegrenzt, begrenzt sind die Versände: bis zu 4.000 in einem rollierenden Zeitraum von 30 Tagen, und zwar nur an die 1.000 neuesten Kontakte. Wer ein bestehendes Verzeichnis mit Tausenden alter Adressen übernimmt, sollte vorab festlegen, welche Kontakte überhaupt Mails erhalten. Ältere Adressen, die Sie ohnehin nicht mehr anschreiben, verbrauchen kein Kontingent, wenn sie außerhalb der neuesten 1.000 liegen.
Wo Loops an Grenzen stößt
Im kostenlosen Tarif erscheint eine Loops-Fußzeile in den Mails. Für Kundenmails mit eigenem Branding ist das ein Nachteil, und viele Teams wechseln deshalb früh in einen bezahlten Tarif. Der Growing-Audience-Tarif kostet 99 $ pro Monat und umfasst unbegrenzte Sends an Abonnenten sowie Transaktionsmails an Nutzer außerhalb der Audience. Diese Stufe liegt spürbar über den Einstiegspreisen anderer Anbieter, sobald Sie die Grenzen des kostenlosen Tarifs überschreiten.
Auf der technischen Seite ist die Oberfläche klar aufgebaut. Eine native Unterstützung für React Email gibt es jedoch nicht. Wer Templates als JSX-Komponenten schreibt, muss sie außerhalb von Loops rendern und als HTML einspielen oder über die Schnittstelle senden. Das ist machbar, aber es ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt im Build-Prozess.
Preis: kostenlos im Early-Stage-Tarif; 99 $ pro Monat im Growing-Audience-Tarif. Details zu Tarifen und Abrechnung finden Sie auf loops.so/pricing.
Resend im Detail
Was Resend für Entwicklerteams gut löst
Resend ist auf ausgelöste Mails spezialisiert: Bestätigungslinks, Einladungen, Zahlungsbelege und Systembenachrichtigungen. Für ein Startup, dessen Team aus Backend- und Frontend-Entwicklern besteht, ist das oft der entscheidende Punkt. Die Templates lassen sich mit React Email als Komponenten schreiben, die Schnittstelle ist auf Entwickler zugeschnitten, und der Versand wird direkt aus dem bestehenden Code ausgelöst. Marketing-Mails müssen dann nicht im selben System laufen.
Der kostenlose Tarif umfasst 3.000 E-Mails im Monat, maximal 100 pro Tag und drei Domains. Für eine frühe Produktphase mit wenigen hundert Nutzern reicht das in der Regel. Der Pro-Tarif kostet 20 $ pro Monat für 50.000 E-Mails, der Scale-Tarif 90 $ pro Monat für 100.000 E-Mails.
Wo Resend an Grenzen stößt
Im Transaktions-Tarif gibt es keine Marketing-Funktionen. Newsletter, Kampagnen und Sequenzen brauchen das Marketing-Modul oder ein zweites Werkzeug. Das Marketing-Modul hat einen eigenen Tarif: kostenlos für 1.000 Kontakte mit unbegrenzten Broadcasts, 10.000 Automatisierungsläufen und drei Segmenten. Ab 5.000 Kontakten kostet der Pro-Marketing-Tarif 40 $ pro Monat, bei 10.000 Kontakten 80 $, bei 25.000 Kontakten 180 $ und bei 50.000 Kontakten 250 $ pro Monat.
Wer Transaktions- und Marketing-Mails bei Resend kombiniert, zahlt also zwei Tarife. Bei wachsender Liste steigt der Marketing-Preis mit jeder Stufe. Für Gründer ohne Programmierkenntnisse ist Resend außerdem weniger geeignet, weil Templates und Ereignisse in der Regel ein Entwickler einrichtet. Wer Mails ohne Code gestalten möchte, findet bei Loops oder Kit einen einfacheren Einstieg.
Preis: kostenlos für 3.000 E-Mails im Monat; Pro 20 $ pro Monat für 50.000 E-Mails; Scale 90 $ pro Monat für 100.000 E-Mails. Das Marketing-Modul wird separat berechnet. Alle Angaben stehen auf resend.com/pricing.
Kosten nach Listengröße
Die folgende Tabelle zeigt, was die Tarife bei typischen Kontaktzahlen kosten. Die Preisdaten von Loops nennen keine Kontaktstaffel. Deshalb steht bei Loops ab 5.000 Kontakten der Tarifpreis von 99 $ pro Monat, und die genaue Staffelung sollten Sie auf der Preisseite prüfen. Bei Resend gilt die Spalte für das Marketing-Modul, der Transaktions-Tarif kommt getrennt hinzu.
| Kontakte | Loops | Resend (Marketing-Modul) | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 1.000 | Early-Stage kostenlos; Versand an die 1.000 neuesten Kontakte, bis 4.000 Sends in 30 Tagen | Kostenlos (1.000 Kontakte, unbegrenzte Broadcasts) | Beide kostenlos, aber mit unterschiedlichen Grenzen |
| 5.000 | Growing Audience ab 99 $ pro Monat | 40 $ pro Monat (Pro Marketing, 5.000 Kontakte) | Bei Loops Kontaktstaffel auf der Preisseite prüfen |
| 10.000 | Growing Audience ab 99 $ pro Monat | 80 $ pro Monat (Pro Marketing, 10.000 Kontakte) | Gleicher Hinweis wie oben |
| 25.000 | Growing Audience ab 99 $ pro Monat | 180 $ pro Monat (Pro Marketing, 25.000 Kontakte) | Hier fällt der Vergleich bei Resend deutlich höher aus |
| 50.000 | Growing Audience ab 99 $ pro Monat | 250 $ pro Monat (Pro Marketing, 50.000 Kontakte) | Transaktionsmails kämen bei Resend zusätzlich über den Pro-Tarif |
Die Zahlen zeigen, worauf Sie achten sollten. Bei Resend steigt der Marketing-Preis mit jeder Kontaktstufe, bei 25.000 Kontakten liegt er bereits bei 180 $ pro Monat. Bei Loops ist der Tarifpreis für die Growing-Audience-Stufe fest angegeben, sodass es bei größeren Listen auf die genaue Staffel ankommt. Prüfen Sie daher immer, welcher Tarif zu Ihrer Kontaktzahl gehört.
Ein Rechenbeispiel zeigt den Unterschied bei gemischter Nutzung. Angenommen, Ihr SaaS hat 4.000 registrierte Nutzer. Diese erhalten Onboarding-Mails und einen Monatsnewsletter, dazu kommen Passwort-Resets und Rechnungsbelege. Bei Resend läge der Transaktions-Tarif bei 20 $ pro Monat für 50.000 E-Mails und das Marketing-Modul für 4.000 bis 5.000 Kontakte bei 40 $ pro Monat. Zusammen ergeben sich 60 $ pro Monat, dazu kommen zwei Oberflächen und zwei Kontaktlisten. Bei Loops fällt eine einzige Rechnung an, der Growing-Audience-Tarif liegt bei 99 $ pro Monat. Die reine Summe kann also bei Resend niedriger sein, der Pflegeaufwand dafür höher.
Weitere Optionen, falls keines der beiden passt
Kit ist für Startups mit bis zu 10.000 Abonnenten im Basisumfang kostenlos und umfasst unbegrenzte E-Mail-Broadcasts sowie Tagging und Segmentierung. Visuelle Automatisierungen und unbegrenzte Sequenzen beginnen im Creator-Tarif, der bei jährlicher Abrechnung 33 $ pro Monat kostet. Details stehen auf kit.com/pricing.
Sender bietet einen kostenlosen Tarif mit 2.500 Abonnenten und 15.000 E-Mails im Monat. Der nächste Tarif, Standard, kostet 6,30 $ pro Monat für 6.000 E-Mails und 500 Abonnenten. Wer nur eine kleine Liste hat und Newsletter plus einfache Automatisierungen braucht, kann dort günstig starten. Die Preisseite liegt unter sender.net/pricing.
Customer.io ist für Produkte mit Nutzerverhaltensdaten gedacht, die Ereignisse fein auswerten wollen. Der Essentials-Tarif kostet 100 $ pro Monat. Für berechtigte Frühphasen-Unternehmen mit weniger als 10 Mio. $ Finanzierung nennt die Preisseite ein Startup-Programm mit zwölf Monaten kostenlos. Die Bedingungen müssen Sie direkt auf customer.io/pricing prüfen.
Entscheidungshilfe
Die folgende Tabelle fasst zusammen, welches Tool bei welcher Ausgangslage vorzuziehen ist. Sie ersetzt keine Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen, hilft aber bei der ersten Einordnung.
| Wenn Sie ... | wählen Sie | weil |
|---|---|---|
| Produkt-Mails und Newsletter aus einer Liste senden möchten | Loops | Ein Dashboard, eine Kontaktliste und Sequenzen auf Ereignisse ohne zweiten Anbieter |
| fast nur ausgelöste Transaktionsmails verschicken | Resend | Der Pro-Tarif mit 50.000 E-Mails für 20 $ pro Monat ist auf diesen Versand ausgelegt |
| Templates als React-Komponenten schreiben | Resend | React Email wird nativ unterstützt |
| ohne Programmierung Kampagnen betreiben | Loops oder Kit | Kampagnen und Sequenzen lassen sich ohne Entwicklerarbeit einrichten |
| mit 1.000 Kontakten und ohne Budget starten | Loops oder Resend | Beide sind kostenlos, Loops über den Early-Stage-Tarif, Resend über den Marketing-Free-Tarif |
| regelmäßige Kampagnen an mehr als 25.000 Kontakte | Loops, Staffel prüfen | Der Marketing-Tarif von Resend kostet bei dieser Größe 180 $ pro Monat und mehr |
Einrichtung und Umstieg: Checkliste
Unabhängig vom Tool folgt die Einrichtung ähnlichen Schritten. Die Tabelle nennt, was sich zwischen beiden Anbietern unterscheidet, und welche Stolpersteine typisch sind.
| Schritt | Loops | Resend |
|---|---|---|
| Absenderdomain einrichten | DNS-Einträge für die Domain setzen, bevor der erste Testversand läuft | DNS-Einträge setzen; im kostenlosen Tarif sind bis zu drei Domains enthalten |
| Bestehende Kontakte übernehmen | Nur die 1.000 neuesten Kontakte fallen im Early-Stage-Tarif in den Versand; Liste vorher ausmisten | Kontakte im Marketing-Modul anlegen; Tarifstaffel nach Kontaktzahl vorab kalkulieren |
| Ereignisse aus der App anbinden | Ereignisse als Auslöser für Sequenzen definieren | Transaktionsmails direkt per Schnittstelle aus dem Backend senden |
| Templates erstellen | Im Editor gestalten oder HTML einspielen | Mit React Email als Komponenten schreiben |
| Testversand prüfen | Testmail an eigene Adressen senden und Darstellung in gängigen Postfächern prüfen | Testmail über die Schnittstelle senden und die Zustellung im Dashboard kontrollieren |
| Abmeldungen übernehmen | Abmeldeliste aus dem alten System exportieren und importieren, bevor der erste Newsletter geht | Abmeldeliste ebenso übernehmen und Marketing-Kontakte davon trennen |
Ablauf für die ersten Wochen
Beginnen Sie mit den Transaktionsmails, die Ihr Produkt zwingend braucht: Bestätigung der Registrierung, Passwort-Reset und Rechnungsbeleg. Diese Mails müssen zuverlässig ankommen. Stellen Sie sie zuerst um und beobachten Sie die Zustellung eine Woche lang, bevor Sie weitere Mailtypen übernehmen. Erst danach folgen Onboarding-Serie und Newsletter.
Bei Loops empfiehlt es sich, die Serien an konkrete Ereignisse zu knüpfen, etwa die erste Projektanlage oder die erste Einladung eines Teammitglieds. Bei Resend bietet es sich an, Transaktionsmails direkt aus dem Backend zu senden und Marketing-Kontakte nur dort zu pflegen, wo Kampagnen tatsächlich laufen. In beiden Fällen gilt: Halten Sie die Abmeldeliste zentral, damit keine Adresse in zwei Systemen wieder aktiv wird.
Planen Sie außerdem eine Kontrolle nach vier Wochen ein. Prüfen Sie, wie viele Sends der Tarif tatsächlich verbraucht, wie viele Kontakte aktiv sind und ob die Kosten zu Ihrer Liste passen. So sehen Sie früh, ob ein Tarifwechsel ansteht.
Häufige Fehler bei der Wahl
Der erste Fehler ist, nur auf den Einstiegspreis zu schauen. Die kostenlosen Tarife sind schwer vergleichbar, weil sie unterschiedlich begrenzen. Loops begrenzt die Versände auf die neuesten Kontakte, Resend begrenzt die Mails pro Tag und pro Monat. Wer die Grenze nicht kennt, merkt sie oft erst, wenn Onboarding-Mails ausbleiben.
Der zweite Fehler ist, Transaktions- und Marketing-Mails ohne klare Trennung zu versenden. Passwort-Resets und Rechnungen dürfen nicht an eine Marketing-Abmeldung gekoppelt sein, Newsletter dagegen schon. Prüfen Sie vor dem Livegang mit eigenen Testadressen, welche Mailtypen wie behandelt werden.
Der dritte Fehler ist, die Kosten eines zweiten Werkzeugs zu übersehen. Wer Resend für Transaktionen und ein anderes Tool für Newsletter nutzt, zahlt zwei Rechnungen und pflegt zwei Kontaktlisten. Wer dagegen Loops nur für Newsletter nutzt, kann die Transaktionen über den Anbieter laufen lassen, der dafür gedacht ist.
Häufige Fragen
Kann ich mit Loops Passwort-Mails und Newsletter aus demselben Konto senden?
Ja. Loops ist für beide Mailtypen gebaut. Transaktionsmails an Nutzer außerhalb Ihrer Audience sind im Growing-Audience-Tarif für 99 $ pro Monat enthalten, Newsletter an Abonnenten ebenfalls.
Hat Resend ein Marketing-Modul?
Ja. Das Marketing-Modul umfasst Kontakte, Broadcasts und Automatisierungen. Es ist ein eigener Tarif, der nach Kontaktzahl gestaffelt ist: kostenlos für 1.000 Kontakte, danach 40 $ pro Monat für 5.000 Kontakte und 80 $ pro Monat für 10.000 Kontakte. Transaktions-Tarif und Marketing-Modul werden getrennt abgerechnet.
Reicht der kostenlose Tarif von Loops für mehr als 1.000 Nutzer?
Nur eingeschränkt. Die Grenze von 4.000 Sends in 30 Tagen bezieht sich auf die 1.000 neuesten Kontakte. Wenn Sie regelmäßig an alle Abonnenten senden möchten, sollten Sie den Growing-Audience-Tarif ab 99 $ pro Monat einplanen.
Welches Tool ist günstiger, wenn ich nur Transaktionsmails brauche?
Resend. Der kostenlose Tarif umfasst 3.000 E-Mails im Monat, der Pro-Tarif 50.000 E-Mails für 20 $ pro Monat. Loops ist für reine Transaktionsmengen weniger passend, weil der bezahlte Tarif Marketing-Funktionen einschließt, die Sie dann nicht nutzen.
Unterstützt Loops React Email?
Nein, eine native Unterstützung gibt es nicht. Wer Templates als React-Komponenten schreibt, rendert sie außerhalb von Loops als HTML und sendet sie anschließend. Resend unterstützt React Email nativ.
Gibt es günstige Alternativen für Startups mit kleiner Liste?
Ja. Kit ist bis 10.000 Abonnenten im Basisumfang kostenlos. Sender bietet einen kostenlosen Tarif mit 2.500 Abonnenten und 15.000 E-Mails im Monat. Für Customer.io nennt die Preisseite ein Startup-Programm mit zwölf Monaten kostenlos für berechtigte Unternehmen. Alle Bedingungen finden Sie auf der jeweiligen Preisseite.
Wie wechsle ich, wenn ich bereits ein Tool nutze?
Übertragen Sie zuerst die Absenderdomain und die Transaktionsmails, weil sie den Produktbetrieb sichern. Danach folgen Newsletter und Serien. Exportieren Sie die Abmeldeliste aus dem alten System, importieren Sie sie in das neue und prüfen Sie, dass keine abgemeldete Adresse wieder Mails erhält.