Buttondown vs. Substack: Welches Newsletter-Tool passt zu Ihrem Startup?
Buttondown oder Substack für Ihren Newsletter? Kostenlose Tarife, Preise nach Abonnentenzahl, Umsatzbeteiligung, Umzugsschritte und eine Entscheidungshilfe.
Die kurze Antwort
Für einen Startup-Gründer oder eine Gründerin, die einen eigenen Newsletter betreibt und die Abonnentenliste selbst besitzen will, ist Buttondown die bessere Wahl. Der Tarif ist bis 100 Abonnenten kostenlos, danach richtet sich der Preis nach der Abonnentenzahl, und Zusatzpakete werden monatlich berechnet, etwa 9 $ pro Monat für Tagging und Segmentierung oder 29 $ pro Monat für das Automations-Paket. Substack ist die bessere Wahl, wenn Sie keine Vorkosten wollen und die Reichweite der Plattform nutzen möchten. Dafür nimmt Substack eine Umsatzbeteiligung auf bezahlte Abonnements.
Wichtig vorab: Beide Werkzeuge sind Newsletter-Plattformen für Autoren. Wenn Sie E-Mails aus einem Software-Produkt heraus versenden wollen, also Onboarding-Serien, Rechnungs-Mails oder Hinweise bei fehlgeschlagenen Zahlungen, passen beide nicht als Hauptlösung. Dieser Vergleich behandelt deshalb ausschließlich den klassischen Newsletter eines Gründers, eines Teams oder eines Content-Projekts.
Alle Preisangaben stammen von den öffentlichen Preisseiten der Anbieter (Stand 7. Oktober 2026). Prüfen Sie vor einer Entscheidung die aktuelle Preisseite, weil Anbieter Tarife und Zusatzpakete ändern können.
Der Vergleich auf einen Blick
| Merkmal | Buttondown | Substack |
|---|---|---|
| Am besten für | Gründer und Teams, die eine eigene Liste und einen sauberen Versand wollen | Autoren, die Leser über die Plattform gewinnen wollen |
| Einstiegspreis | 0 $ bis 100 Abonnenten (Tarif „Free“) | 0 $ Grundgebühr zum Veröffentlichen |
| Abrechnung | Ab 100 Abonnenten nach Abonnentenzahl, Zusatzpakete monatlich | Keine Grundgebühr, Umsatzbeteiligung auf bezahlte Abos |
| Eigentum an der Liste | Sie besitzen die Liste und können sie exportieren | Die Liste bleibt im Ökosystem der Plattform |
| Eigene Domain | Eigene Versanddomain im kostenlosen Tarif enthalten | Eigene Domain möglich, Gestaltung eingeschränkt |
| Größte Einschränkung | Kostenloser Tarif endet bei 100 Abonnenten; Zusatzfunktionen kosten extra | Umsatzbeteiligung auf bezahlte Abos; geringere Kontrolle über Design und Daten |
Was kostet welches Setup?
Die Kosten hängen von zwei Größen ab: der Zahl Ihrer Abonnenten und davon, ob Sie bezahlte Abos anbieten. Die folgende Tabelle zeigt die Kosten bei drei typischen Listengrößen. Wo eine Staffel nur auf der Preisseite des Anbieters steht, verweisen wir dorthin, statt einen Betrag zu schätzen.
| Abonnenten | Buttondown (Grundtarif) | Buttondown mit Zusatzpaketen | Substack |
|---|---|---|---|
| 100 | 0 $ (Tarif „Free“) | 0 $, solange keine Zusatzfunktion gebraucht wird | 0 $ Grundgebühr |
| 1.000 | Preis laut Abonnenten-Staffel auf der Preisseite | Grundtarif plus 9 $/Monat (Tagging und Segmentierung) oder 29 $/Monat (Automations-Paket) | 0 $ Grundgebühr, Umsatzbeteiligung nur bei bezahlten Abos |
| 5.000 | Preis laut Abonnenten-Staffel auf der Preisseite | Grundtarif plus Zusatzpakete; Teams-Paket mit Whitelabeling kostet 79 $/Monat | 0 $ Grundgebühr, Umsatzbeteiligung nur bei bezahlten Abos |
Zwei Rechenbeispiele helfen bei der Planung. Ein Zusatzpaket mit 29 $ pro Monat kostet bei monatlicher Abrechnung 12 × 29 $ = 348 $ im Jahr. Ein Tagging-Paket mit 9 $ pro Monat kommt auf 12 × 9 $ = 108 $ im Jahr. Die Jahresabrechnung ist auf der Preisseite des Anbieters aufgeführt, falls sie für Ihren Fall günstiger ist.
Bei Substack lässt sich die Kostenfrage nicht in Euro oder Dollar pro Monat beantworten, weil sie vom Umsatz abhängt. Solange Sie keine bezahlten Abos verkaufen, zahlen Sie nichts. Sobald Abos laufen, behält die Plattform einen Anteil. Den aktuellen Satz finden Sie auf der Preisseite von Substack, weil sich die Konditionen ändern können.
Buttondown im Detail
Was Buttondown für Gründer gut macht
Buttondown ist ein schlankes Newsletter-Werkzeug, das sich auf Versand und Abonnentenverwaltung konzentriert. Der kostenlose Tarif enthält den Editor, eine eigene Versanddomain und gehostete Archive. Für einen frühen Newsletter bedeutet das: Sie können mit einer professionellen Absenderadresse starten, ohne zu bezahlen, und Ihr Archiv liegt bereits öffentlich bereit, bevor die Liste wächst.
Ein zweiter Vorteil ist die Kontrolle über die Liste. Sie bauen Ihre Abonnentenliste direkt auf und können sie jederzeit exportieren. Für ein Startup, das später Newsletter-Daten mit einem CRM oder einem anderen Werkzeug verknüpfen will, ist das wichtig. Es entsteht keine Abhängigkeit von einer Leser-Plattform.
Die Zusatzpakete sind nach Funktion gegliedert. Das Paket „Tagging & Segmentation“ kostet 9 $ pro Monat und umfasst laut Anbieter unter anderem bezahlte Abonnements, Kommentare, Umfragen, Analysen, RSS-zu-E-Mail und Anhänge. Das Paket „Automations“ kostet 29 $ pro Monat und umfasst gehostete Archive auf einer eigenen Domain sowie mehrere Newsletter. Das Paket „Teams“ kostet 79 $ pro Monat und umfasst Whitelabeling. Wer nur das Basis-Angebot braucht, zahlt keines dieser Pakete.
Wo Buttondown an Grenzen stößt
Der kostenlose Tarif endet bei 100 Abonnenten. Ab dann richtet sich der Preis nach der Abonnentenzahl, und Sie sollten diese Staffel auf der Preisseite prüfen, bevor Sie Ihre Liste wachsen lassen. Wer schnell wächst, muss den Preis also früh einplanen.
Buttondown hat keine Reichweite, die Leser aus der Plattform zuführt. Sie brauchen eigene Kanäle: Website, Social Media, Empfehlungen, Gastbeiträge. Für einen Startup-Newsletter, der mit einem Produkt verbunden ist, ist das eher ein Vorteil, weil die Leser Ihre Marke kennen, bevor sie sich anmelden. Für einen reinen Ghost-Autor ohne Eigenreichweite ist es ein Nachteil.
Die Gestaltung ist bewusst minimal. Wer aufwendige Layouts, eingebettete Shop-Elemente oder eine App-Oberfläche für Leser erwartet, wird das als Einschränkung empfinden.
Preis: Der kostenlose Tarif gilt bis 100 Abonnenten. Darüber gilt die Abonnentenstaffel, die auf der Preisseite von Buttondown steht. Zusatzpakete kosten jeweils 9 $, 29 $ oder 79 $ pro Monat.
Substack im Detail
Was Substack für Autoren gut macht
Substack ist für Autoren gebaut, die schnell veröffentlichen wollen. Das Veröffentlichen ist kostenlos, und die Anmeldung ist einfach. Die Oberfläche kennen viele Leser bereits, was die Hürde beim Abonnieren senkt.
Der größte Vorteil ist die Plattform selbst. Leser können Newsletter in der App entdecken, und Substack-Autoren profitieren von dieser Sichtbarkeit, ohne eigene Reichweite aufbauen zu müssen. Für einen Gründer, der seine Expertise als Newsletter veröffentlicht und auf Entdeckung angewiesen ist, kann das den Start deutlich erleichtern.
Für bezahlte Abos ist die Einrichtung ohne technischen Aufwand möglich. Sie brauchen keine eigene Zahlungsabwicklung, weil die Plattform sie übernimmt.
Wo Substack an Grenzen stößt
Der wichtigste Nachteil ist die Umsatzbeteiligung. Sobald Ihr Newsletter bezahlte Abos hat, wächst der Anteil der Plattform mit dem Umsatz. Bei einer kleinen Liste fällt das kaum ins Gewicht, bei einem gut laufenden Abo-Newsletter entsteht daraus eine laufende Kostenposition, die Sie in Ihre Rechnung einbeziehen sollten.
Die Kontrolle über Design und Daten ist begrenzt. Sie können Ihre Liste zwar exportieren, aber die Plattform bestimmt die Oberfläche, die Auffindbarkeit und einen Teil der Abläufe. Wenn Sie den Newsletter später als Marketingkanal in ein eigenes Produkt integrieren wollen, stoßen Sie an diese Grenze.
Für Startups, die Software verkaufen, ist Substack kein Ersatz für Produkt-E-Mails. Onboarding, Erinnerungen und Zahlungshinweise lassen sich dort nicht als Automationskette aufbauen. Dafür braucht es ein Werkzeug, das auf Lebenszyklus-E-Mails ausgelegt ist.
Konditionen: Das Veröffentlichen ist kostenlos. Bezahlte Abonnements sind optional und unterliegen der Umsatzbeteiligung. Die aktuellen Bedingungen stehen auf der Preisseite von Substack.
Entscheidungshilfe
Die folgende Tabelle ordnet typische Situationen einer Empfehlung zu. Sie ersetzt keine Prüfung Ihrer eigenen Zahlen, hilft aber, den Ausgangspunkt zu klären.
| Wenn Sie … | … wählen Sie | Begründung |
|---|---|---|
| die Abonnentenliste besitzen und exportieren wollen | Buttondown | Die Liste bleibt Ihr Eigentum, unabhängig von einer Leser-Plattform. |
| mit null Euro starten und unter 100 Abonnenten bleiben | Beide | Buttondown ist bis 100 Abonnenten kostenlos, Substack hat keine Grundgebühr. |
| Leser über eine Plattform gewinnen wollen | Substack | Die Plattform zeigt Newsletter in der App, was Eigenreichweite ersetzt. |
| bezahlte Abos mit möglichst geringem Anteil für die Plattform wollen | Buttondown | Kein Umsatzanteil wie bei Substack; die Zusatzpakete sind feste Monatsbeträge. Konditionen vorher auf der Preisseite prüfen. |
| Ihren Newsletter in eigenem Design und auf eigener Domain betreiben wollen | Buttondown | Eigene Versanddomain im kostenlosen Tarif; Archive auf eigener Domain im Automations-Paket. |
| Onboarding- oder Zahlungs-E-Mails für ein Software-Produkt versenden | Keines der beiden | Beide sind Newsletter-Werkzeuge. Für Lebenszyklus-E-Mails suchen Sie ein Werkzeug mit Ereignis-Auslösern und Zahlungsanbindung. |
So wählen Sie in fünf Schritten
- Klären Sie, ob Sie Leser gewinnen oder nur versorgen wollen. Wer Reichweite braucht, profitiert eher von Substack. Wer eine bestehende Zielgruppe hat, kommt mit Buttondown häufig günstiger und kontrollierter aus.
- Schätzen Sie die Abonnentenzahl für die nächsten zwölf Monate. Liegt sie unter 100, ist der kostenlose Tarif von Buttondown der Ausgangspunkt. Liegt sie darüber, lesen Sie die Staffel auf der Preisseite.
- Entscheiden Sie, ob Sie bezahlte Abos anbieten. Dann rechnen Sie den Anteil von Substack mit Ihrem realistischen Umsatz durch und vergleichen ihn mit den festen Monatsbeträgen von Buttondown.
- Prüfen Sie, welche Zusatzfunktionen Sie brauchen. Tagging, Segmentierung und Umfragen liegen bei Buttondown im 9-$-Paket. Automations-Funktionen und eigene Archiv-Domains sind im 29-$-Paket enthalten.
- Testen Sie den Export. Bevor Sie sich festlegen, prüfen Sie, wie Sie Ihre Liste herausholen, falls Sie den Anbieter wechseln wollen.
Umzug und Einrichtung
Viele Gründer beginnen auf Substack und wechseln später, oder umgekehrt. Ein Wechsel gelingt am besten, wenn Sie ihn vorbereiten. Die folgende Checkliste deckt die typischen Schritte ab.
| Schritt | Was zu tun ist | Worauf Sie achten |
|---|---|---|
| 1. Liste exportieren | Abonnentenliste mit allen Feldern aus dem alten Tool herunterladen | Prüfen Sie, ob Abmeldestatus und Anmeldedatum mit exportiert werden. |
| 2. Absenderdomain einrichten | Eigene Domain im neuen Tool hinterlegen und DNS-Einträge setzen | Ohne saubere Authentifizierung landen Mails eher im Spam. Die Anleitung des Anbieters ist maßgeblich. |
| 3. Abonnenten importieren | Liste in das neue Tool laden | Nur Personen importieren, die ausdrücklich zugestimmt haben. Ein Import macht Zustimmungen nicht nachträglich gültig. |
| 4. Archiv übernehmen | Bisherige Ausgaben übertragen oder verlinken | Alte Links weiterleiten, damit Suchergebnisse nicht ins Leere führen. |
| 5. Bezahlte Abos umstellen | Bestehende Abonnenten über den Wechsel informieren und Zahlungsdaten neu verknüpfen | Kündigungen und Preisänderungen kommunizieren, bevor sie wirksam werden. |
| 6. Testlauf | Eine Testausgabe an eigene Adressen versenden und Darstellung, Links und Abmeldung prüfen | Abmeldelink muss funktionieren, bevor die erste echte Ausgabe rausgeht. |
Ein praktischer Ablauf für Startups
Ein typischer Startup-Newsletter läuft in drei Phasen. In der ersten Phase, meist die ersten Monate, bauen Sie eine Liste auf, die unter 100 Personen bleibt. Hier reicht der kostenlose Tarif von Buttondown, und Substack ist ebenfalls ohne Kosten nutzbar. Entscheidend ist, dass Sie regelmäßig versenden, damit die Liste nicht einschläft.
In der zweiten Phase wächst die Liste über 100. Wenn Ihnen die Plattform-Reichweite von Substack wichtig ist, bleiben Sie dort und rechnen den Anteil ein, sobald bezahlte Abos hinzukommen. Wenn Ihnen die Kontrolle wichtiger ist, wechseln Sie zu Buttondown und buchen nur die Zusatzpakete, die Sie tatsächlich brauchen.
In der dritten Phase entscheidet sich, ob der Newsletter nur Marketing ist oder Teil des Produkts wird. Für Produkt-E-Mails wie Onboarding, Erinnerungen und Zahlungshinweise brauchen Sie ein Werkzeug, das auf Lebenszyklus-E-Mails ausgelegt ist. Beide Newsletter-Plattformen decken das nicht ab, und ein Newsletter-Tool ist dafür nicht der richtige Ort.
Häufige Fehler bei der Auswahl
Der erste Fehler ist, den Umsatzanteil oder die Zusatzkosten zu übersehen. Viele Gründer wählen Substack wegen der Einstiegsgebühr von null und merken erst später, dass der Anteil bei wachsendem Umsatz ins Gewicht fällt. Umgekehrt unterschätzen manche die monatlichen Zusatzpakete bei Buttondown, wenn sie mehrere Funktionen gleichzeitig brauchen.
Der zweite Fehler ist, die Liste zu spät zu sichern. Wer erst nach einem Jahr überlegt, ob er exportieren kann, hat oft Lücken in den Daten. Prüfen Sie den Export am ersten Tag und sichern Sie die Liste regelmäßig.
Der dritte Fehler ist, ein Newsletter-Tool für Produktmails zu nutzen. Eine Abo-Bestätigung oder eine Zahlungserinnerung passt weder zum Redaktionsrhythmus eines Newsletters noch zu seinen Abmelderegeln. Trennen Sie Newsletter und Produkt-E-Mails früh, damit beide sauber laufen.
Fazit
Buttondown ist die bessere Wahl, wenn Sie die Liste besitzen, eigene Domain und Design wollen und den Preis nach der Abonnentenzahl planen können. Substack ist die bessere Wahl, wenn Sie Reichweite über die Plattform suchen und die Umsatzbeteiligung für die Entdeckung in Kauf nehmen. Beginnen Sie mit dem kostenlosen Tarif, schreiben Sie regelmäßig und prüfen Sie die Konditionen, bevor Sie größer werden. Wenn Ihr Ziel E-Mails aus dem Produkt heraus sind, suchen Sie ein Werkzeug für Lebenszyklus-E-Mails, statt einen Newsletter-Anbieter zu zweckentfremden.
Mehr Vergleiche und Hintergründe finden Sie auf der Startseite.
Häufige Fragen
Kann ich mit Buttondown kostenlos starten?
Ja. Der Tarif „Free“ gilt für die ersten 100 Abonnenten und enthält den Editor, eine eigene Versanddomain und gehostete Archive. Ab 100 Abonnenten gilt die Staffel auf der Preisseite des Anbieters.
Verdient Substack an meinem Newsletter mit?
Das Veröffentlichen ist kostenlos. Wenn Sie bezahlte Abos anbieten, behält Substack eine Umsatzbeteiligung. Die aktuelle Höhe steht auf der Preisseite von Substack.
Kann ich meine Abonnentenliste bei einem Wechsel mitnehmen?
Die meisten Newsletter-Werkzeuge erlauben einen Export der Liste. Prüfen Sie vor dem Wechsel, welche Felder exportiert werden, vor allem Anmeldedatum und Abmeldestatus. Nur Personen mit nachweisbarer Zustimmung dürfen Sie in ein neues Tool übernehmen.
Welches Zusatzpaket brauche ich für Tagging und Segmentierung?
Das Paket „Tagging & Segmentation“ kostet bei Buttondown 9 $ pro Monat. Es umfasst laut Anbieter unter anderem bezahlte Abonnements, Kommentare, Umfragen und Analysen.
Eignet sich Buttondown für Onboarding-E-Mails meines Produkts?
Buttondown ist ein Newsletter-Werkzeug. Für Onboarding-Serien, die an Ereignisse wie eine Registrierung oder eine Zahlung gekoppelt sind, sollten Sie ein Werkzeug für Lebenszyklus-E-Mails verwenden. Der Newsletter kann daneben laufen.
Ist Substack für ein B2B-Startup sinnvoll?
Das hängt davon ab, ob Sie Reichweite über die Plattform brauchen. Für einen Fachnewsletter, der Leser über Themen gewinnen soll, kann Substack passen. Wenn Sie Ihre Leser über Ihr Produkt und Ihre Website gewinnen, bringt Buttondown mehr Kontrolle.
Kann ich später von Substack zu Buttondown wechseln?
Ja, das ist möglich, erfordert aber Vorbereitung. Exportieren Sie die Liste, richten Sie die Absenderdomain ein, übernehmen Sie das Archiv, informieren Sie bestehende Abonnenten und testen Sie den Versand, bevor Sie die erste Ausgabe schicken. Die Schritte stehen in der Umzugs-Checkliste oben.