ConvertKit vs Mailchimp: Fokus auf Creator vs Allgemeines Marketing
Kit (ConvertKit) oder Mailchimp für Startups: Kosten nach Kontaktzahl, kostenlose Tarife, Automatisierungen und Lifecycle-E-Mails im Vergleich.
Von der Redaktion · Preisstand: 7. Oktober 2026, laut den öffentlichen Preisseiten der Anbieter
Die kurze Antwort
Für ein Startup mit Creator-Geschäft, also Kurse, digitale Produkte, Mitgliedschaften oder einen Newsletter mit Verkaufsfunktion, ist Kit die bessere Wahl. Kit, früher unter dem Namen ConvertKit bekannt, bietet einen kostenlosen Tarif für bis zu 10.000 Abonnenten. Den Tarif mit Visual Automations und E-Mail-Sequenzen gibt es ab 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung. Genau diese Automatisierungen brauchen Sie, wenn neue Anmeldungen ohne manuelles Versenden eine Willkommensserie erhalten sollen.
Für Startups mit allgemeinem Marketing, etwa B2B-Newsletter, Shop-Kampagnen oder ein Team, das viele Fremdsysteme anbinden muss, ist Mailchimp oft die praktischere Wahl. Der kostenlose Tarif gilt für bis zu 250 Kontakte und 500 Sendungen im Monat. Danach steigt der Preis mit der Kontaktzahl, der Standard-Tarif beginnt bei 20 $ pro Monat für 500 Kontakte.
Diese Seite erklärt, wann sich welches Tool lohnt, was es bei verschiedenen Listengrößen kostet und wo die Grenzen liegen. Am Ende finden Sie außerdem eine Einordnung für SaaS-Startups, die Rechnungs- und Abo-E-Mails versenden müssen.
Der Vergleich auf einen Blick
Die folgende Tabelle fasst die Kernpunkte zusammen. Preise sind in US-Dollar angegeben und gelten für die jeweils genannte Abrechnungsweise.
| Tool | Am besten für | Einstiegspreis (Tarif, Abrechnung) | Wichtigste Einschränkung |
|---|---|---|---|
| Kit (ConvertKit) | Creator-Startups, Kursanbieter, Verkauf digitaler Produkte | Free: 0 $ bis 10.000 Abonnenten. Creator: 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung | Visual Automations und E-Mail-Sequenzen sind erst im Creator-Tarif enthalten |
| Mailchimp | Allgemeines Marketing, Shop-Kampagnen, viele Integrationen | Free: 0 $ bis 250 Kontakte. Standard: 20 $ pro Monat (500 Kontakte, monatlich) | Der Preis steigt mit der Kontaktzahl, und der Free-Tarif ist auf 500 Sendungen im Monat begrenzt |
| Sequenzy | SaaS-Startups mit Billing-, Onboarding- und Abo-E-Mails | Free: 0 $ für 2.500 E-Mails im Monat. 15.000 E-Mails: 19 $ pro Monat | Die Preisstufen richten sich nach dem Versandvolumen, nicht nach der Kontaktzahl; für Creator-Newsletter ist der Fokus weniger passend |
| MailerLite | Einsteiger mit Newsletter und einfachen Automatisierungen | Free: 0 $ bis 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails im Monat. Comfort: 12 $ pro Monat (monatlich), 10,80 $ bei Jahresabrechnung | Die Staffelung richtet sich nach den Abonnenten, die monatliche E-Mail-Menge hängt daran |
Kosten nach Listengröße
Die meisten Startups fragen sich nicht nach dem Preis eines Tarifs, sondern nach dem Preis bei der Liste, die sie in den nächsten Monaten erreichen. Die Tabelle zeigt die Monatspreise bei typischen Größen. Wo ein Anbieter für eine Größe keinen Preis veröffentlicht, steht „Preis auf Anfrage“.
| Kontakte | Kit | Mailchimp | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| 250 | 0 $ (Free-Tarif, ohne Automatisierungen) | 0 $ (Free-Tarif, bis 500 Sendungen im Monat) | Für den Start reicht der kostenlose Tarif beider Anbieter. |
| 500 | 0 $ ohne Automatisierungen. Mit Creator: 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung | Standard: 20 $ pro Monat (monatlich). Essentials: 13 $ pro Monat (monatlich) | Sobald Sie Willkommensserien brauchen, zählt bei Kit der Creator-Tarif. |
| 3.000 | Preis auf Anfrage. Die Staffelung nach Abonnenten steht auf der Preisseite | 100 $ pro Monat (Stufe 2.501 bis 5.000 Kontakte, bis 60.000 E-Mails im Monat) | Bei Mailchimp ist die Stufe mit der Kontaktzahl klar festgelegt. |
| 7.500 | Preis auf Anfrage | 135 $ pro Monat (Stufe 5.001 bis 10.000 Kontakte, bis 120.000 E-Mails im Monat) | Die Versandgrenze steigt mit der Stufe, nicht nur der Preis. |
| 12.000 | Preis auf Anfrage | 230 $ pro Monat (Stufe 10.001 bis 15.000 Kontakte, bis 180.000 E-Mails im Monat) | Rechnen Sie bei wachsender Liste mit dem nächsten Sprung. |
Zwei Punkte sind bei dieser Rechnung wichtig. Erstens: Kontakte, die nie öffnen, belegen in beiden Tools einen Platz in der Liste. Eine regelmäßige Bereinigung ist deshalb keine Kosmetik, sondern senkt die Stufe, in der Sie landen. Zweitens: Ein Startup mit 500 Kontakten braucht bei Kit in der Regel den Creator-Tarif, sobald Automatisierungen laufen sollen. Bei Mailchimp ist der Preis in dieser Größe niedriger, dafür fehlt der Fokus auf Creator-Abläufe.
Kit im Detail: Creator-Startups
Kit ist für Menschen gebaut, die über ihr Publikum Geld verdienen: Newsletter-Autorinnen, Kursanbieter, Podcaster und Entwickler, die digitale Produkte verkaufen. Der Free-Tarif umfasst unbegrenzte Landingpages und Formulare, unbegrenzte E-Mail-Broadcasts, Tagging und Segmentierung sowie den Verkauf digitaler Produkte und Abos. Für eine Startup-Phase, in der Sie zuerst eine Warteliste aufbauen und Ihre Zielgruppe kennenlernen, ist das eine solide Basis.
Was Kit gut macht: Die Stärke liegt in der Verbindung von Anmeldeseite, Segmentierung und Verkauf. Wer über Kurse oder digitale Downloads Umsatz erzielt, kann Abonnenten nach Interesse taggen und daraus gezielte Serien aufbauen, ohne dafür eine zweite Plattform zu brauchen. Im Creator-Tarif kommen unbegrenzte Visual Automations, unbegrenzte E-Mail-Sequenzen, A/B-Tests für Betreffzeilen und die Entfernung des Kit-Brandings hinzu. Der Support ist im Creator-Tarif rund um die Uhr per E-Mail und Chat verfügbar.
Wo Kit an Grenzen stößt: Automatisierungen und Sequenzen sind im kostenlosen Tarif nicht enthalten. Ein Startup, das nach dem Anmelden eine Serie von fünf Mails ausspielen will, zahlt daher ab dem ersten Tag 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung. Für reine Billing-Mails aus einem SaaS-Produkt ist Kit nicht auf den Umgang mit Zahlungsereignissen ausgelegt. Die Staffelung über 10.000 Abonnenten hinaus ist auf der Preisseite geregelt, wir nennen hier keine Zwischenwerte, die nicht veröffentlicht sind.
Preis: Free bis 10.000 Abonnenten, Creator ab 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung, Pro ab 66 $ pro Monat bei Jahresabrechnung mit Subscriber Signals, unbegrenzten Benutzern, Zustellbarkeitsberichten und einem Newsletter-Empfehlungssystem. Es gibt eine kostenlose Testphase von 14 Tagen auf bezahlten Tarifen ohne Kreditkarte. Die aktuellen Konditionen stehen auf kit.com/pricing.
Mailchimp im Detail: allgemeines Marketing
Mailchimp richtet sich an ein breites Publikum: kleine Unternehmen, Shops, Vereine, Dienstleister und Marketing-Teams. Das ist ein Vorteil, wenn Ihr Startup mehrere Kanäle bespielt und Kampagnen für unterschiedliche Zielgruppen braucht. Der Nachteil ist, dass das Produkt nicht auf Creator-Abläufe zugeschnitten ist. Vorlagen, Hinweise und Abläufe richten sich an allgemeine Kampagnen.
Was Mailchimp gut macht: Der Free-Tarif erlaubt bis zu 250 Kontakte und 500 Sendungen im Monat, höchstens 250 pro Tag, in einer Zielgruppe. Das reicht für einen Pre-Launch-Newsletter oder eine kleine Kundenliste. Mailchimp ist außerdem für seine umfangreichen Integrationen bekannt, was für Startups wichtig ist, die bereits mit Shop-, CRM- oder Buchhaltungstools arbeiten.
Wo Mailchimp an Grenzen stößt: Der Preis wächst mit der Kontaktzahl, und der Versandrahmen wächst mit der jeweiligen Stufe. Wer mehr als 500 Kontakte hat und regelmäßig Sequenzen verschickt, sollte die Stufen vorab durchrechnen. Bei Creator-Themen wie Kursverkauf oder digitalen Produkten müssen Sie außerdem mit einer zweiten Plattform rechnen, weil Mailchimp dafür keinen eigenen Kern bietet.
Preis: Free bis 250 Kontakte, Standard ab 20 $ pro Monat für 500 Kontakte (monatlich), Essentials ab 13 $ pro Monat für 500 Kontakte (monatlich). Die Stufen für 2.501 bis 5.000 Kontakte (100 $ pro Monat), 5.001 bis 10.000 (135 $ pro Monat) und 10.001 bis 15.000 Kontakte (230 $ pro Monat) sind in der Tabelle oben aufgeführt. Für andere Größen gibt es keinen veröffentlichten Preis, dort gilt „Preis auf Anfrage“. Mailchimp bietet eine Testphase von 14 Tagen im Standard-Tarif. Die aktuellen Preise finden Sie auf mailchimp.com/pricing.
Sequenzy als Option für SaaS-Startups
Wenn Ihr Startup ein SaaS-Produkt ist, verschicken Sie andere E-Mails als ein Newsletter-Autor. Dazu gehören Willkommensserien nach der Anmeldung, Erinnerungen an Testphasen, Rechnungs- und Zahlungsmails und Hinweise bei fehlgeschlagenen Abbuchungen. Für diesen Einsatz ist Kit eher nicht ausgelegt, und Mailchimp ist ein allgemeines Marketing-Werkzeug. Sequenzy ist ein Tool, das genau diese Abläufe abdeckt und eine Option neben Kit und Mailchimp darstellt.
Sequenzy rechnet nach dem monatlichen Versandvolumen ab, nicht nach der Kontaktzahl. Alle Tarife umfassen unbegrenzte Kontakte und Sendedomänen. Die Preisstufen sehen so aus:
| E-Mails pro Monat | Preis pro Monat | Jahrespreis (laut Preisseite) |
|---|---|---|
| 2.500 (Free) | 0 $ | Kein Jahrespreis |
| 15.000 | 19 $ | 205 $ |
| 30.000 | 29 $ | 313 $ |
| 60.000 | 49 $ | 529 $ |
| 120.000 | 99 $ | 1.069 $ |
Zur Einordnung: Eine Liste mit 3.000 Kontakten, die einmal pro Woche eine Mail erhält, kommt im Monat auf etwa 12.000 Versandvorgänge, also in die Stufe mit 15.000 E-Mails. Rechnen Sie das für Ihre eigene Liste nach, denn die Stufe richtet sich nach Ihrem tatsächlichen Versand.
Für Billing-Abläufe nennt Sequenzy Integrationen mit Stripe, Paddle und Lemon Squeezy. Ereignisse wie saas.payment_failed enthalten einen Link zu einer gehosteten Rechnungsseite (hostedInvoiceUrl), auf der Kundinnen und Kunden zahlen oder ihre Karte aktualisieren können. Wenn Sie diese Abläufe selbst bauen würden, lohnt sich der Vergleich mit dem Aufwand für Eigenentwicklung. Ob Sequenzy in Ihrem Stack passt, prüfen Sie am besten anhand der eigenen Ereignisse. Die Preisseite finden Sie unter sequenzy.com/pricing.
MailerLite als dritte Option
MailerLite taucht in diesem Vergleich nicht als Hauptkandidat auf, ist aber für Einsteiger mit einfachen Anforderungen eine Alternative. Der Free-Tarif umfasst bis zu 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails im Monat. Der Comfort-Tarif beginnt bei 12 $ pro Monat, bei Jahresabrechnung bei 10,80 $. Der Power-Tarif mit unbegrenzten monatlichen E-Mails liegt bei 25 $ pro Monat, bei Jahresabrechnung bei 22,50 $. Die Preisseite steht unter mailerlite.com/pricing.
Lifecycle-E-Mails für Early-Stage-SaaS
Bevor Sie ein Tool auswählen, sollten Sie wissen, welche Mails Ihr Startup in den ersten Monaten braucht. Viele Gründer beginnen mit einem Newsletter und merken erst später, dass die wichtigsten E-Mails Verhaltensmails sind: Wer sich anmeldet, aber nie aktiv wird, wer die Testphase kurz vor Ende nicht nutzt, wer eine Zahlung verpasst.
Eine einfache Struktur für den Anfang:
- Willkommen: eine Mail direkt nach der Anmeldung, die das erste sinnvolle Ziel nennt.
- Aktivierung: wenn der Schritt nach der Anmeldung nicht passiert ist, eine kurze Hilfe mit genau diesem Schritt.
- Testphase: eine Erinnerung vor dem Ende, die zeigt, was bisher genutzt wurde.
- Zahlung: eine klare Mail mit Link zur Rechnungsseite, wenn eine Abbuchung nicht geklappt hat.
- Newsletter: ein regelmäßiges Update für alle, die sich für Neuigkeiten entschieden haben.
Für Creator-Startups sieht die Struktur anders aus: Dort stehen Lead-Magneten, Kursserien und Verkaufsmails im Vordergrund. Kit ist für diese Serien ausgelegt. Für SaaS-Startups mit Billing-Bezug ist die Frage, ob Ihr Tool Zahlungsereignisse direkt verarbeiten kann.
Einrichtung und Umzug
Wer bereits Kontakte in einem Tool hat und wechseln möchte, sollte die Liste vor dem Import prüfen. Die folgenden Schritte gelten für beide Richtungen.
- Exportieren Sie Ihre Kontakte mit Einwilligungsstatus und Anmeldedatum. Ohne diese Angaben lässt sich später nicht nachweisen, woher ein Kontakt kommt.
- Entfernen Sie Adressen, die hart abgelehnt haben, und Kontakte ohne Einwilligung. Das spart Kosten und schützt die Zustellbarkeit.
- Legen Sie Tags oder Felder für Herkunft und Interesse an, bevor Sie importieren. Nachträgliches Taggen ist mühsam.
- Richten Sie die Absenderdomain mit SPF, DKIM und DMARC ein, bevor die erste Kampagne läuft.
- Testen Sie Anmeldeseite und Bestätigungsmail mit einer eigenen Adresse, bevor Sie Werbung schalten.
- Bauen Sie die Willkommensserie zuerst auf. Sie hat den größten Einfluss und ist am schnellsten fertig.
- Starten Sie den Umzug erst, wenn die alte Liste exportiert und gesichert ist, und lassen Sie das alte Tool einige Wochen parallel laufen.
Entscheidungshilfe
Die Wahl hängt weniger vom Preis des ersten Monats ab als davon, welche Abläufe Sie in den nächsten zwölf Monaten brauchen. Die folgende Tabelle ordnet typische Situationen ein.
| Wenn Sie … | dann prüfen Sie zuerst | weil |
|---|---|---|
| Kurse oder digitale Produkte verkaufen | Kit | Verkauf digitaler Produkte und Abos ist im Free-Tarif enthalten, Automatisierungen im Creator-Tarif |
| unter 250 Kontakte haben und nur Newsletter senden | Mailchimp Free oder Kit Free | Beide Free-Tarife decken diesen Fall ab, solange Sie keine Automatisierung brauchen |
| Rechnungs-, Zahlungs- oder Abo-Mails aus Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy versenden | Sequenzy | Integrationen und Zahlungsereignisse mit Link zur Rechnungsseite sind Kernfunktionen |
| viele Fremdsysteme anbinden und allgemeine Kampagnen fahren | Mailchimp | Integrationen sind ein erklärter Schwerpunkt, und die Stufen sind klar nach Kontaktzahl gestaffelt |
| einen einfachen Start mit kleinem Budget suchen | MailerLite Free | 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails im Monat ohne Kosten |
Wenn Sie zwischen Kit und Mailchimp schwanken, hilft diese Frage: Wollen Sie in den ersten drei Monaten eine Serie automatisch verschicken? Wenn ja, rechnen Sie ab Tag eins mit dem Creator-Tarif bei Kit oder dem Standard-Tarif bei Mailchimp. Wenn nein, reicht meistens der kostenlose Tarif, und die Entscheidung sollte sich am Anwendungsfall orientieren.
Das Fazit
Für Creator-Startups ist Kit die klarere Wahl, weil Anmeldeseite, Segmentierung, Automatisierung und Verkauf in einem Tool zusammenkommen. Der kostenlose Tarif bis 10.000 Abonnenten ist großzügig, die Automatisierungen kosten ab 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung. Für allgemeines Marketing mit wenigen hundert Kontakten bleibt Mailchimp attraktiv, sofern Sie die Stufen beim Wachstum im Blick behalten. Für SaaS-Startups mit Billing-Mails lohnt sich ein Blick auf Sequenzy, weil dort Versandvolumen, Zahlungsereignisse und Integrationen das Bild bestimmen.
Weitere Vergleiche
Auf der Startseite finden Sie weitere Vergleiche von E-Mail-Tools für Startups.
Zur StartseiteHäufige Fragen
Ist Kit auch ohne Creator-Geschäft sinnvoll?
Ja, wenn Sie vor allem Landingpages, Formulare und einfache Broadcasts brauchen. Der Free-Tarif umfasst diese Funktionen bis 10.000 Abonnenten. Sobald Sie Automatisierungen oder E-Mail-Sequenzen benötigen, ist der Creator-Tarif ab 33 $ pro Monat bei Jahresabrechnung nötig.
Wie viele Kontakte kann ich bei Mailchimp kostenlos speichern?
Der Free-Tarif erlaubt bis zu 250 Kontakte in einer Zielgruppe, mit höchstens 500 Sendungen im Monat und maximal 250 Sendungen pro Tag. Wenn Sie darüber hinaus wachsen, wechselt der Tarif in eine kostenpflichtige Stufe.
Ab wann wird Mailchimp teuer?
Der Standard-Tarif beginnt bei 20 $ pro Monat für 500 Kontakte. Für 2.501 bis 5.000 Kontakte liegt der Preis bei 100 $ pro Monat, für 5.001 bis 10.000 bei 135 $ und für 10.001 bis 15.000 bei 230 $ pro Monat. Für Zwischengrößen ohne veröffentlichten Preis gilt „Preis auf Anfrage“.
Gibt es bei Kit eine Testphase?
Ja, auf den bezahlten Tarifen gibt es eine Testphase von 14 Tagen ohne Kreditkarte. Die aktuellen Bedingungen stehen auf kit.com/pricing.
Ist Sequenzy ein Ersatz für Kit oder Mailchimp?
Nur für bestimmte Anwendungsfälle. Sequenzy ist auf SaaS-Lifecycle-Mails ausgelegt, also Onboarding, Testphasen und Zahlungsereignisse. Für Creator-Newsletter oder einen Kursverkauf ist Kit die naheliegendere Option. Die Preise richten sich bei Sequenzy nach dem Versandvolumen.
Was kostet MailerLite im Vergleich?
Der Free-Tarif umfasst bis zu 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails im Monat. Der Comfort-Tarif kostet 12 $ pro Monat bei monatlicher Abrechnung oder 10,80 $ pro Monat bei Jahresabrechnung. Die Preise sind auf mailerlite.com/pricing veröffentlicht.
Kann ich später von Mailchimp zu Kit wechseln?
Ja, in beide Richtungen ist ein Export und Neuimport möglich. Achten Sie darauf, Einwilligungsstatus und Anmeldedatum mitzunehmen, und lassen Sie das alte Tool während des Umzugs einige Wochen laufen, damit keine Mails verloren gehen.